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Preferred Cost Bidding

Es hört sich großartig an: Anstatt über regelmäßige Überprüfungen und manuelles Nachregeln einen Durchschnitts-CPC aufrecht zu erhalten, bietet Google nun die Option Preferred Cost Bidding an. Werbetreibende können nun nicht mehr nur über Höchstgebote ihre SEM-(Suchmaschinenmarketing)- Anzeigenpositionierung steuern. Google nennt folgende Vorteile:

Budget-Konsistenz: Anstatt starker Schwankungen in den täglichen Budgetbelastungen können die Werbekosten im SEM planbarer gestaltet werden.

Niedriger Aufwand: Die Gebote müssen nicht mehr ständig nachgebessert werden, um einen bestimmte Position zu halten.

Vielseitig einsetzbar: Preferred Cost Bidding funktioniert mit allen SEM-Anzeigenarten, die bei Google möglich sind.

Durchschnittspreis eingeben und Google machen lassen? Ist es wirklich so einfach? Die Vorteile fürs SEM hören sich im ersten Moment verlockend an. Google will Werbetreibenden ein weiteres Instrument an die Hand geben, um zeiteffizienter und damit auch kostengünstiger zu arbeiten. Im Hintergrund vergleicht der Google-Algorithmus die Gebote und errechnet die dem Durchschnittsgebot entsprechende optimale Position.

Ein paar mehr Infos zu Preferred Cost Bidding finden auf unserer komdat.com-Website. Lesenswert!

Fazit: Für Agenturen, die differenziert ans SEM gehen und an vielen kleinen Schrauben drehen, um für Ihre Kunden das Beste aus dem SEM rauszuholen, wird das wohl kaum interessieren, geschweige denn Teil der täglichen Arbeit werden. Eher Gelegenheits-Werbetreibende mit begrenztem Budget können hier vorteile herausziehen. Oder sollte ich mich irren?

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