<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:taxo="http://purl.org/rss/1.0/modules/taxonomy/">  <title>e-business</title>  <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/rss" />  <subtitle />  <entry>    <title>CeBIT 2010: komdat.com präsentiert sich im Rahmen der Webciety</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/cebit_2010_komdatcom_praesentiert_sich_im_rahmen_der_webciety" />    <author>      <name>Redaktion Redaktion</name>    </author>    <updated>2010-02-02T12:40:59Z</updated>    <published>2010-02-02T12:40:59Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die Münchner Performance Marketing Agentur stellt ihr neues Softwaretool mo|re vor:&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;München, 26.01.2010&lt;/strong&gt; &amp;ndash; Anfang März ist es wieder soweit: Die CeBIT öffnet ihre Tore in Hannover. Auch komdat.com wird vom 02. bis 06. März mit einem eigenen Stand vertreten sein. Die Münchner &lt;a href="http://www.komdat.com/performance-marketing-agentur"&gt;Performance Marketing Agentur&lt;/a&gt; ist an Stand H08, Halle 6, in der &amp;bdquo;Webciety&amp;ldquo;-Halle zu finden. Hier treffen sich Netzszene und digitale Wirtschaft dieses Jahr zum zweiten Mal.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;p align="center"&gt;&lt;img width="189" height="49" alt="komdat.com: Performance Marketing auf der CeBIT 2010" src="/image/image_gallery?img_id=78957&amp;amp;t=1265114367815" /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Wir freuen uns, diesmal auf der CeBIT dabei sein zu können. Die Webciety ist sicherlich der geeignete Rahmen, um unser neues Softwaretool mo|re der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren&amp;ldquo; erklärt &lt;st1:personname w:st="on"&gt;Robert  Manhart&lt;/st1:personname&gt;, Geschäftsführer komdat.com.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;mo|re vereint alle Digital Marketing Disziplinen auf einer Plattform. Das Kampagnen- und Reportingtool ist in allen Bereichen des Online-Marketings flexibel einsetzbar, d.h. es eignet sich für den Bereich &lt;a title="Suchmaschinenmarketing SEM" href="http://www.komdat.com/suchmaschinenmarketing"&gt;Suchmaschinenmarketing&lt;/a&gt; und &amp;ndash;optimierung genauso wie für Affiliate Marketing oder Online Media.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wenn Sie mehr über das Produkt erfahren möchten, freuen wir uns über eine Terminvereinbarung. Rufen Sie uns gerne an unter +49 89 552 744 0 oder schreiben Sie uns eine E-Mail an &lt;a href="mailto:j.franke@komdat.com"&gt;j.franke@komdat.com&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Redaktion Redaktion</dc:creator>    <dc:date>2010-02-02T12:40:59Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Neue Runde in der Diskussion um die Netzneutralität</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/neue_runde_in_der_diskussion_um_die_netzneutralitaet" />    <author>      <name>Redaktion Redaktion</name>    </author>    <updated>2010-01-13T13:07:37Z</updated>    <published>2010-01-13T13:07:37Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;In den USA geht eine bemerkenswerte Internetdiskussion in eine neue Runde: Die oberste Kommunikationsbehörde &lt;a href="http://www.fcc.gov/" title="fcc"&gt;Federal Communications Commission (FCC)&lt;/a&gt; will die Gleichbehandlung für Datenübertragungen im Internet für alle Anbieter gewährleisten und die Neutralität des Internets per Gesetz abgesichert sehen. Das freut Internetfirmen, ärgert aber die Netzbetreiber, die vor einer Überlastung des Webs warnen und Vorfahrtsregeln für den Datenhighway einführen möchten. Auf einen Punkt gebracht: Wer zahlt, darf seine Inhalte durchs Netz schicken. Mit ihrem vor Kurzem vorgestellten Regelwerk möchte die FCC genau dies verhindern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erstaunlich ist hier besonders, dass der Graben bei der Meinungsbildung in dieser Diskussion genau zwischen den beiden großen US-Parteien verläuft, denn die Demokraten und Präsident Obama sind hier auf Seiten &lt;a href="http://hraunfoss.fcc.gov/edocs_public/attachmatch/DOC-295546A1.pdf"&gt;Julius Genachowskis, des Leiters der FCC&lt;/a&gt;. Die Republikaner hingegen stellen sich auf Seiten der Netzbetreiber, allen voran Obamas Gegner bei den Präsidentschaftswahlen 2008,&amp;nbsp; Senator John McCain. Dieser geht gegen die FCC in Position, im Kern wird sogar darüber gestritten, ob die FCC überhaupt berechtigt sei, regulierend einzugreifen (immerhin wird sogar ein &lt;a href="http://hraunfoss.fcc.gov/edocs_public/attachmatch/DOC-295560A1.pdf"&gt;Gerichtsprozess zwischen FCC und Netzbetreiber Comcast&lt;/a&gt; geführt, an dessen Ende die Antwort auf diese Frage in ein Urteil gegossen werden wird). Nun steht McCain ganz oben auf der Liste der Empfänger für Spenden aus der Telekommunikationsindustrie, daraus hat er auch nie ein Hehl gemacht, wenn man den &amp;quot;Internet Freedom Act&amp;quot; betrachtet, an dem er mitwirkte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass die Demokraten momentan etwas auf die Tube drücken, liegt wohl daran, dass sie wieder im Wahlkampf stecken, denn im November wird wieder um die Sitze im Repräsentantenhaus gerungen, und es könnte durchaus sein, dass die Demokraten ihre Mehrheit diesmal einbüßen (Demokraten 257, die Republikaner 178 Sitze)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was aber würde es bedeuten, wenn die FCC sich nicht durchsetzen sollte? Der Super-GAU des Internets? Sicherlich würde die europäische Diskussion der amerikanischen Lösung folgen. Wenn die ganze Geschichte nicht zu Gunsten der Netzneutralität ausgehen sollte, würde es ausschauen wie in den finstersten Zeiten der Wegelagerei. Jeder Netzbetreiber könnte seine eigenen Regeln und Preise aufstellen und Datentransfers blockieren oder ausbremsen. Dabei ist es heute bereits so, dass die Netzbetreiber selbst Inhalteanbieter sind, oftmals mit Video-on-Demand oder einem eigenen MP3-Shop. Wie lange würde es dann dauern, bis sie die unliebsame Konkurrenz entweder ausbremsen oder zu Zahlungen zwingen, die die diese dann auf ihre Preise umlegen müssten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass als Kollateralschaden die Informationsfreiheit auf der Strecke bleiben wird, ist abzusehen, denn es werden dann nur noch jene Informationen kostenlos oder günstig zu haben sein, die den Netzanbietern genehm sind. Wir in der Online-Marketing-Branche sollten ganz genau zusehen, was gerade in den USA geschieht. Denn der Preis des Zugangs zu Netzinhalten ist für &lt;a href="http://www.komdat.com/themenseiten" title="Online Marketing Werbeformen"&gt;Online-Werbeformen&lt;/a&gt; mindestens eine ebenso wichtige Frage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Stefan Wölfel&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Redaktion Redaktion</dc:creator>    <dc:date>2010-01-13T13:07:37Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Google News: Konfrontationskurs mit Verlegern</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/google_news_konfrontationskurs_mit_verlegern" />    <author>      <name>Portal Admin</name>    </author>    <updated>2009-04-21T14:59:24Z</updated>    <published>2009-04-21T14:59:24Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Google News geht auf Konfrontationskurs zu den Verlagen. Diese werden es jedenfalls nicht sehr gerne sehen, wenn Google an Textanzeigen gutes Geld mit Inhalten verdient, die automatisch durch die Suchmaschine aufgefunden und aggregiert werden. Josh Cohen, Business Product Manager bei Google, zielt in seinem &lt;a href="http://googlenewsblog.blogspot.com/2009/02/ads-in-google-news-search-results.html" title="Ad-Texte in Google News" rel="nofollow"&gt;Blogbeitrag zur Ankündigung der Ad-Texte in Google News&lt;/a&gt;auf den mobilen Nutzen. Denn Google sieht die News als strategischen Nutzen, sie werden in einer Welt des mobilen Internets eine große Rolle spielen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Werden die Verlage Textanzeigen in Google News akzeptieren?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Der Satz &amp;quot;we'll continue to look at ways to deliver ads that are relevant for users and good for publishers, too&amp;quot;, wird dem publizierenden Gewerbe wie blanker Hohn vorkommen. Denn im Angesicht sinkender Auflagen, explodierender Kosten, nicht existierender Vergütungsmodelle für Online-Journalismus und massenhafter Entlassungen (seien wir ehrlich: das Zeitungswesen geht einem kompletten Strukturwandel entgegen, der es ebenso durchschütteln wird wie es der Manchester-Kapitalismus mit dem englischen Handwerk getan hat.) werden die Zeitungsverlage mit Sicherheit nicht tatenlos zusehen, wie Google mit ihren Inhalten Gewinne macht.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Google News: Testfeld USA&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Verlage in Europa werden bei Google News mit Textanzeigen dem Testfeld USA bestimmt sehr interessiert zuschauen und bereits die Messer wetzen und ganze Batterien von Anwälten in Stellung bringen für den Moment, in dem Google News mit &lt;a href="http://www.komdat.com/unternehmen/news_presse/artikel/erfolgsfaktor_keywordinsertion" title="Ad-Texte - Keyword-Insertion" rel="follow"&gt;Ad-Texten&lt;/a&gt; den Sprung über den Atlantik wagt. Es wird sicherlich spannend. Aber wenigstens - so der Stoßseufzer - hat Google von Zeitungsanzeigengeschäft inzwischen abgelassen, wobei man noch nicht sicher sagen kann, welche Seite sich dabei sicher fühlen kann... &lt;br /&gt; &lt;em&gt;Stefan Wölfel&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Portal Admin</dc:creator>    <dc:date>2009-04-21T14:59:24Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Al Ries: Was das Marketing von Obama lernen kann</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/al_ries_was_das_marketing_von_obama_lernen_kann" />    <author>      <name>Portal Admin</name>    </author>    <updated>2009-04-21T14:57:30Z</updated>    <published>2009-04-21T14:57:30Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Es ist so weit. Barack Obama hat die Wahl zur 44. US-Präsidentschaft gewonnen. Bleibt die Frage offen: War es seine Person, die diesen Erfolg möglich machte? Oder seine Strategie? Für den amerikanischen Marketingexperten Al Ries ist es ganz klar Letzteres, wie er in seinem Artikel in &lt;a rel="nofollow" title="Al Ries über Obamas Strategie in Advertising Age" href="http://adage.com/columns/article?article_id=132237"&gt;Advertising Age&lt;/a&gt; treffend analysiert. Er meint, Markeninhaber und das Marketing allgemein können von Obamas Kampagne lernen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;ldquo;Nimm einen relativ unbekannten Mann. Jünger als alle seine Gegenkandidaten. &lt;br /&gt;Schwarz. Mit einem schlecht klingenden Namen. Betrachte die erste Gegenkandidatin: Eine der bekanntesten Frauen in Amerika, persönlich verbunden mit einem der wohl erfolgreichsten Politiker. Der zweite Wettbewerber: Ein bekannter Kriegsheld mit einer langen Geschichte als US Senator. Es half nichts. Barack Obama hatte die bessere Strategie als beide anderen. &amp;ldquo;Change&amp;rdquo;.&amp;rdquo;&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Portal Admin</dc:creator>    <dc:date>2009-04-21T14:57:30Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>EU-Kommission: Verbot automatisch gesetzter Kreuze beim Onlinekauf</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/eu-kommission_verbot_automatisch_gesetzter_kreuze_beim_onlinekauf" />    <author>      <name>Portal Admin</name>    </author>    <updated>2009-04-21T14:55:21Z</updated>    <published>2009-04-21T14:55:21Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Mit einem Verbot von automatisch gesetzten Kreuzen beim Onlinekauf will EU-Verbraucherkommissarin Meglena Kuneva die Rechte der Kunden stärken und versteckte Zusatzangebote bei Internetkäufen verbieten. Außerdem sind ihr die Restriktionen vieler Online-Händler, mit denen Einkäufe über Ländergrenzen hinweg verhindert werden sollen, ein Dorn im Auge. Entsprechende Gesetzespakete seien bereits in Vorbereitung, kündigte Meglena Kuneva im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und auch dem Handelsblatt an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Künftig soll es verboten sein, Kunden mit automatisch gesetzten Kreuzchen Extraangebote unterzuschieben. Bereits Anfang Oktober soll das Gesetzespaket dem EU-Parlament vorgelegt werden. Zudem sollen Onlinehändler zum Abbau von Restriktionen beim Einkauf aus dem Ausland gezwungen werden. Ihrer Meinung nach sei es inakzeptabel, dass Anbieter verhinderten, dass ihre Produkte billiger im Ausland gekauft werden könnten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es könne nicht sein, dass nur die Wirtschaft vom EU-Binnenmarkt profitiere, führte die EU-Verbraucherkommissarin an und verwies auf die gängige Praxis, dass beispielsweise Onlinekunden mit deutscher IP-Adresse per Zwangsumleitung der Einkauf im Web in Großbritannienen oder Frankreich verwehrt würde. Auch beim Bezahlen mit deutscher Kreditkarte gebe es solche Hürden. Hierzu laufe eine Untersuchung der EU, im kommenden Jahr könne ein Gesetzentwurf folgen.&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Portal Admin</dc:creator>    <dc:date>2009-04-21T14:55:21Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>(Update) Chrome - Googles neuer Browser will an die Nutzerinhalte</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/update_chrome_-_googles_neuer_browser_will_an_die_nutzerinhalte" />    <author>      <name>Portal Admin</name>    </author>    <updated>2009-04-21T14:54:39Z</updated>    <published>2009-04-21T14:54:39Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Unter Punkt 11.1 heißt es: Durch das Übermitteln, Einstellen oder Anzeigen von Inhalten erteilen Sie Google eine unbefristete, unwiderrufliche, weltweit gültige, unentgeltliche und nicht exklusive Lizenz zum Vervielfältigen, Anpassen, Modifizieren, Übersetzen, Veröffentlichen, zum öffentlichen Darstellen und Anzeigen sowie zum Vertreiben sämtlicher mithilfe der Services übermittelten, eingestellten oder angezeigten Inhalte. Diese Lizenz dient einzig dem Zweck, Google das Anzeigen, Vertreiben und Bewerben der Services zu ermöglichen, und kann gemäß den sonstigen Bedingungen des jeweiligen Service jederzeit wieder entzogen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Noch besser ist Punkt 11.2: Sie erkennen an, dass diese Lizenz Google dazu berechtigt, die Inhalte anderen Unternehmen, Organisationen oder Personen zugänglich zu machen, die mit Google zum Zweck der Bereitstellung syndizierter Services zusammenarbeiten, sowie die Inhalte im Rahmen der Bereitstellung solcher Services zu nutzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den Vogel schießen aber die nächsten zwei Punkte ab, in denen Google für sich den Freifahrtschein  beansprucht, alles, was über den Browser übermittelt wird, für sich und seine Services nutzen zu dürfen und sich auch noch die Versicherung abholt, dass der User über alle erforderlichen Rechte, Befugnisse und Vollmachten verfügt, die weiter oben genannte Lizenz zu vergeben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seien wir doch mal ehrlich, auch Adobe hat das mit seiner Online-Bildbearbeitung versucht, ruderte jedoch sofort zurück. Bestimmt wird auch Google schnell von der Nutzerschar daran erinnert, dass man doch eigentlich nicht böse sein wolle.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Update: Dass man wohl doch etwas zu weit ging, schien inzwischen das Hauptquartier in Mountain View eingesehen zu haben, zumindest umfasst Punkt 11 in der US-Version der EULA nur den lapidaren Satz &amp;quot;You retain copyright and any other rights you already hold in Content which you submit, post or display on or through, the Services.&amp;quot; Mal sehen, wie lange die Leitung ist, auf der der deutsche Ableger sitzt, um einen rechtlichen Reality Check durchzuführen.&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Portal Admin</dc:creator>    <dc:date>2009-04-21T14:54:39Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Microsoft: Rabatte für Suchmaschinen-Nutzer</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/microsoft_rabatte_fuer_suchmaschinen-nutzer" />    <author>      <name>Portal Admin</name>    </author>    <updated>2009-04-21T14:52:27Z</updated>    <published>2009-04-21T14:52:27Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Eigentlich ein schlauer Zug von Microsoft, per Cashback mit seiner Suchmaschine Live.com eine Brücke zwischen virtueller und realer Welt zu bauen: Bisher können zwar nur US-Bürger über das Live.com-Portal in den Genuss der dort verbreiteten Rabatte für Restaurants, Hotels und Freizeiteinrichtungen kommen, wenn sie über das Portal auf deren Angebote gelangen. Offensichtlich hat Microsoft hier aus der Übernahme der Shopping-Plattform Jellyfish.com für sich ein neues Modell entwickelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Denn mit den Rabatten über Live.com bindet Microsoft seine Kunden fest an sich: Der Anwender muss nämlich noch vor dem ersten Kauf seinen eigenen &lt;a rel="nofollow" title="Cashback" href="http://search.live.com/cashback/"&gt;Cashback&lt;/a&gt;-Account anlegen. Eine Auszahlung gibt es erst ab fünf Dollar Guthaben, jedoch erst nach 60 Tagen, um zu vermeiden, dass ein Kunde erworbene Artikel zurückgibt, aber die Gutschrift kassiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das wohl Beeindruckendste dabei: Da hier die Conversion einer Berechnung zu Grunde liegt, dürfte hier für die beteiligten Firmen eine Menge Planungssicherheit dabei sein.&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Portal Admin</dc:creator>    <dc:date>2009-04-21T14:52:27Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Der neue Service von Amazon.de: Amazon Prime</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/der_neue_service_von_amazonde_amazon_prime" />    <author>      <name>Portal Admin</name>    </author>    <updated>2009-04-21T14:47:08Z</updated>    <published>2009-04-21T14:47:08Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Das neue Instrument zu Kundenbindung heißt &amp;bdquo;Amazon Prime&amp;ldquo; und will die Käufer von Versandkosten befreien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die neue Service-Leistung kostet den User jährlich 29 &amp;euro;, wodurch beliebig viele Bestellungen ohne Mindestbestellwert und versandkostenfrei durchgeführt werden können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Amazon verspricht: Die zwischen Montag und Freitag bestellten, auf Lager befindlichen Artikel werden schon am nächsten Tag ohne Versandkosten und Mindestbestellwert geliefert. Das gilt für Produkte, die auf der Amazon-Website für diesen Service gekennzeichnet sind. Mit 5 &amp;euro; pro Bestellung bekommen Kunden die Expresszustellung, für das gewünschte Produkt um 12.00 Uhr des nächsten Tages zugestellt. Bis zu 4 weitere Personen, die im selben Haushalt leben, können den Service ebenfalls nutzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit 2005 laufen die Service-Leistungen in den USA und Japan - dies zwar mit großem Erfolg, jedoch kostet die Mitgliedschaft in den USA jährlich 79 US-Dollar. Der weltweit größte Online-Händler behauptet, dass das Ganze wie ein &amp;bdquo;all you can eat&amp;ldquo; Programm verläuft und verspricht mit der Leistung einen bequemeren Versand. Trotz all den Verlockungen sollte der neue Service beobachtet werden, denn es stellt sich die Frage, ob das ganze Programm sinnvoll ist, da für Bestellungen bis 20,00 &amp;euro; der Versand bereits kostenlos ist.&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Portal Admin</dc:creator>    <dc:date>2009-04-21T14:47:08Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>komdat.com auf der OMD</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/komdatcom_auf_der_omd" />    <author>      <name>Portal Admin</name>    </author>    <updated>2009-04-21T14:42:40Z</updated>    <published>2009-04-21T14:42:40Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;In ihrer inzwischen achten Auflage hat die Leitmesse der Digitalwirtschaft (25.-26. September) wieder eine Steigerung zu feiern, denn mit 220 Ausstellern (gegenüber 180 im letzten Jahr) wurde eine neue Rekordmarke erreicht. komdat.com wird sich zum inzwischen dritten Mal mit einem Stand (10 C 24) präsentieren: Im Mittelpunkt des Messeauftritts von komdat.com stehen unter anderem die neuen Services der Business Unit e-Consulting mit Beratungsdienstleistungen und &lt;a href="http://www.komdat.com/e_consulting/seminare" title="SEM-Seminare" rel="follow"&gt;Seminaren zum Suchmaschinenmarketing&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Portal Admin</dc:creator>    <dc:date>2009-04-21T14:42:40Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Social Commerce - (k)ein Hype</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/social_commerce_-_kein_hype" />    <author>      <name>Portal Admin</name>    </author>    <updated>2009-04-21T14:41:23Z</updated>    <published>2009-04-21T14:41:23Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Abonnenten des US-Magazins Wired können das Titelbild Ihres Zeitschriftenexemplars personalisieren, der mehrfach ausgezeichnete Fan Shop-Betreiber Spreadshirt betreibt sein Geschäftsmodell mit der Phantasie seiner Kunden. Das sind nur zwei Beispiele, die über die sonst übliche Kundenbeteiligung &amp;ndash; z.B. Bewertungs- und Empfehlungssysteme &amp;ndash; hinausgehen. Auch die Suchmaschinen stehen nicht nach, wenn es um dieses Thema geht: Die Idee der sogenannten &amp;quot;Shophosphere&amp;quot; setzte Yahoo (&lt;a rel="follow" title="shoposphere" href="http://shopping.yahoo.com/shoposphere"&gt;shoposphere&lt;/a&gt;) bereits vor einigen Monaten um. User können dort eigene Einkaufslisten mit den gewünschten Produkten in ihren Blogs übernehmen &amp;ndash; und erhalten über Affiliate-Programme eine Gewinnbeteiligung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Über die Zukunft von Social Commerce und seine Auswirkungen auf kleine und große Handelsunternehmen und Webshops wurde auf dem letzten DMMK im Juni viel gesprochen, wobei größtenteils der positive Effekt der Kundenbindung als wichtigstes Argument ins Feld geführt wurde. Der Tenor der Diskussion: Social Commerce ist keinesfalls überbewertet bzw. &amp;quot;nur ein Hype&amp;quot;, sondern steht vielmehr erst am Anfang&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aus den USA kommen momentan immer mehr Social-Commerce-Ideen nach Europa, und für Webshop-Betreiber hierzulande, egal ob Big Player oder Nischenanbieter, ergeben sich viele Möglichkeiten, &amp;bdquo;ihr&amp;ldquo; Social Web aufzubauen und zu nutzen.&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Portal Admin</dc:creator>    <dc:date>2009-04-21T14:41:23Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Internet-Studien: Medium der Zukunft?</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/internet-studien_medium_der_zukunft" />    <author>      <name>Portal Admin</name>    </author>    <updated>2009-04-21T14:41:56Z</updated>    <published>2009-04-21T14:41:56Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;IBM fand in einer weltweiten Studie heraus, dass 19 Prozent der Nutzer täglich mindestens sechs Stunden mit dem Internet verbringen, während die Glotze lediglich 9 Prozent der Konsumenten den gleichen Zeitraum lang vor sich auf dem Sofa versammeln kann. Scheinbar bröckelt die Gefolgschaft von Print und Rundfunk, wie IBM herausfand.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei &lt;a rel="follow" title="Deloitte &amp;amp; Touche" href="http://www.deloitte.com/dtt/article/0%2C1002%2Ccid%25253D156096%2C00.html"&gt;Deloitte &amp;amp; Touches aktueller Untersuchung&lt;/a&gt; hingegen scheint &amp;quot;old media überraschend unverwüstlich&amp;quot; zu sein, wie Deloitte-Technikspezialist &lt;a rel="follow" title="Ed Moran: Old Media ist unverwüstlich" href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?id=1005303&amp;amp;src=article1_newsltr"&gt;Ed Moran im eMarketer&lt;/a&gt; zitiert wird: Nahezu drei Viertel der Befragten gaben an, dass sie einer Printausgabe eines Magazins den Vorzug geben würden, selbst wenn sie die gleiche Information Online erhalten könnten. Besonders bemerkenswert waren die Antworten, welche fünf Medien im kommenden Jahr privat genutzt werden würden: An dritter Stelle wurde - man staune - das gute alte Buch genannt. Schön!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir behalten einfach mal beide Ergebnisse im Hinterkopf. Eines von beiden wird schon eintreffen. Bis dahin werden wir uns bei IBM und Deloitte &amp;amp; Touche an die Tafel stellen und bis zur nächsten Märchenstunde mindestens Tausendmal das &lt;a rel="follow" title="Rieplsches Gesetz - Alles bleibt, wie es ist" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rieplsches_Gesetz"&gt;Rieplsche Gesetz&lt;/a&gt;niederschreiben: Kein neues, höher entwickeltes Medium verdrängt ein altes vollständig, sondern verändert lediglich dessen Funktion.&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Portal Admin</dc:creator>    <dc:date>2009-04-21T14:41:56Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>komdat.com auf der Medienmesse Wien</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/komdat_com_auf_der_medienmesse_wien" />    <author>      <name>Portal Admin</name>    </author>    <updated>2009-04-21T14:43:18Z</updated>    <published>2009-04-21T14:43:18Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Ob die &lt;a rel="nofollow" title="Medienmesse Wien" href="http://medienmesse.at"&gt;Medienmesse Wien&lt;/a&gt; (26.-28. September) für Österreich den gleichen Stellenwert erreichen wird wie die OMD für Deutschland, wo sich alle Jahre wieder die Leitwölfe des digitalen Business versammeln, muss sich erst noch erweisen. Zumindest zeitlich rückt sie an die OMD heran, denn die Wiener Messeeröffnung überschneidet sich mit dem Düsseldorfer Messeausklang.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;komdat.com ist auf jeden Fall dabei und gibt sich an &lt;a rel="follow" title="komdat.com an Stand 504b" href="http://www.komdat.com/kunden/veranstaltungen_2007/medien_messe_wien_2007"&gt;Stand 504b&lt;/a&gt; die Ehre. Neben den Agenturleistungen in Suchmaschinenmarketing, Suchmaschinenoptimierung, Affiliate-Marketing und Online Media und den Technologischen Leistungen in Tracking, Reporting und Kampagnen- und Gebotsmanagement stehen besonders die neuen Services der Business Unit e-Consulting mit Beratungsdienstleistungen und &lt;a rel="follow" title="Suchmaschinenmarketing-Seminare von komdat.com" href="http://www.komdat.com/e_consulting/seminare"&gt;Seminaren zum Suchmaschinenmarketing&lt;/a&gt; im Mittelpunkt. Natürlich ist die Medienmesse eine ausgezeichnete Gelegenheit, das neue Team in der Wiener Niederlassung zu präsentieren. So gesehen ist das für komdat.com durchaus ein Heimspiel...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch recht interessant: Google lädt auf der Medienmesse zur &lt;a rel="follow" title="Google University" href="http://medienmesse.at/index.php?lang=de&amp;amp;pid=13&amp;amp;subpid=58"&gt;Google University&lt;/a&gt; ein.&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Portal Admin</dc:creator>    <dc:date>2009-04-21T14:43:18Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>komdat.com erfolgreich im Deloitte-Wettbewerb</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/komdat_com_erfolgreich_im_deloitte_wettbewerb" />    <author>      <name>Portal Admin</name>    </author>    <updated>2009-04-21T14:47:44Z</updated>    <published>2009-04-21T14:47:44Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Bereits zum zweiten Mal in Folge hat sich komdat.com beim internationalen Technologie-Ranking Deloitte Technology Fast 500 EMEA auf vorderen Plätzen positioniert: der &lt;a rel="follow" title="komdat.com" href="http://www.komdat.com/kunden/veranstaltungen_2007"&gt;Münchner E-Commerce-Dienstleister&lt;/a&gt;positionierte sich auf Platz 11 der 500 wachstumsstärksten Technologieunternehmen der EMEA-Wirtschaftsregion (Europa, Mittlerer Osten und Afrika). In der Kategorie Internetbranche erwies sich Online-Marketingagentur komdat.com sogar als führend im Wettbewerb. Bereits im Oktober prämierte Deloitte im Rahmen des Wettbewerbs Technology Fast 50 komdat.com als ökonomisch dynamischstes Technologieunternehmen Deutschlands.&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Portal Admin</dc:creator>    <dc:date>2009-04-21T14:47:44Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Google sagt Kooperation mit Yahoo ab</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/google_sagt_kooperation_mit_yahoo_ab" />    <author>      <name>Portal Admin</name>    </author>    <updated>2009-04-21T14:58:31Z</updated>    <published>2009-04-21T14:58:31Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Offensichtlich war der Druck der US-Kartellbehörde zu groß: Google hat den Widerstand aufgegeben und sich der Kritik an der Suchmaschinenanzeigen-Kooperation mit Yahoo gebeugt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach insgesamt vier Monaten Überprüfung durch Kartellbehörden und Diskussionen über mögliche Veränderungen der Kooperationsvereinbarung sei es klar, dass die Aufsichtsbehörden und einige Werbekunden immer noch Bedenken hätten. Suchmaschine Google zieht sich aus der geplanten Zusammenarbeit zurück, um Rechtsstreitigkeiten und gute Beziehungen zu Partnern nicht überzustrapazieren, &lt;a href="http://googleblog.blogspot.com/2008/11/ending-our-agreement-with-yahoo.html" title="Google beendet Vereinbarung mit Yahoo" rel="nofollow"&gt;wie Google in seinem Blog mitteilte&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Yahoo leidet unter dem sinkenden Anzeigengeschäft und verliert im wichtigen Markt mit Suchanzeigen immer mehr Boden. Schattenseite des Abkommens: Gemeinsam hätten beide Unternehmen über 80 Prozent des Suchmaschinenmarktes beherrscht - und dagegen waren nicht nur Wettbewerbshüter, sondern auch Werbekunden Sturm gelaufen. Pech für Yahoo, denn der Google-Deal war ein wichtiger Eckpfeiler in dem Abwehrkampf, den Yahoo gegen Microsoft führte. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Daher hat Yahoo-Chef Jerry Yang offensiv den Softwarekonzern Microsoft aufgerufen, ein Übernahmeangebot vorzulegen. &lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Portal Admin</dc:creator>    <dc:date>2009-04-21T14:58:31Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Von der Nymphe in die Else</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/von_der_nymphe_in_die_else" />    <author>      <name>Portal Admin</name>    </author>    <updated>2009-04-21T14:51:57Z</updated>    <published>2009-04-21T14:51:57Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Ab 1. März 2008 ist komdat.com deshalb in der Elsenheimerstraße 55 in 80687 München zu finden. &lt;br&gt;Die gewohnte Telefonnummer 089/552 744-0 bleibt bestehen, ebenso die E-Mail-Adressen der einzelnen Ansprechpartner. Die Durchwahlnummern der Mitarbeiter und die Faxnummer wurden neu strukturiert. &lt;br&gt;Sie sind am Freitag, den 29. Februar ab 12.30h wegen der Umzugsarbeiten nicht telefonisch erreichbar. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Adressen der einzelnen Unternehmensteile lauten:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;komdat.com GmbH&lt;br&gt;Elsenheimerstraße 55&lt;br&gt;80687 München&lt;br&gt;089/552744-0&lt;br&gt;089/552744-9000&lt;/p&gt;&lt;p&gt;komdat.com Management GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br&gt;Elsenheimerstraße 55&lt;br&gt;80687 München&lt;br&gt;089/552744-0&lt;br&gt;089/552744-9000&lt;/p&gt;&lt;p&gt;komdat.com Solutions GmbH&lt;br&gt;Elsenheimerstraße 55 a&lt;br&gt;80687 München&lt;br&gt;089/552744-1000&lt;br&gt;089/552744-9100</summary>    <dc:creator>Portal Admin</dc:creator>    <dc:date>2009-04-21T14:51:57Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Online-Werbemarkt wächst über die Milliardengrenze</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/online_werbemarkt_waechst_ueber_die_milliardengrenze" />    <author>      <name>Portal Admin</name>    </author>    <updated>2009-04-21T14:51:24Z</updated>    <published>2009-04-21T14:51:24Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Nicht schlecht: Der Online-Werbemarkt wächst erfolgreich weiter und durchbricht die Milliardengrenze: Nielsen Media Research veröffentlicht Zahlen, die eine beeindruckende Steigerung innerhalb des Jahresgeschäfts 2007 belegen: während im ersten Quartal 210 Millionen Euro Bruttowerbeaufwendungen registriert wurden, fanden im letzten Viertel des Vorjahres bereits 393 Millionen Euro ihren Weg in die Kassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Branche der Online-Dienstleistungen führt das Feld mit einem Anteil von 216 Millionen Euro an. In diesem Sektor konzentrierten sich vor allem Glücksspielanbieter im Internet und Online-Vermittlungsdienste sowie Portalbetreiber auf das Bewerben ihrer jeweiligen Produkte und Services. Als werbestärkstes Unternehmen unter den erfassten erweist sich der Discounter Plus, der Bruttowerbeaufwendungen in Höhe von insgesamt über 42 Millionen Euro verzeichnet.&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Portal Admin</dc:creator>    <dc:date>2009-04-21T14:51:24Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Testphasen der Intelligenz</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/testphasen_der_intelligenz" />    <author>      <name>Portal Admin</name>    </author>    <updated>2009-04-21T14:50:50Z</updated>    <published>2009-04-21T14:50:50Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Die Forscher am Palo Alto Research Center (PARC) stellen jetzt ein Werkzeug vor, das auf den Namen „Magitti“ hört. Es kann viel und - das zeichnet es aus – mit der Zeit immer mehr. Es nutzt Anhaltspunkte wie z.B. Verhalten oder SMS-Inhalte, um die Wünsche und Absichten des Nutzers abzuleiten. Abgestimmt auf sein Profil, das sich mit längerer Verwendung entsprechend verfeinert, offeriert das Programm passende Möglichkeiten für die Freizeitgestaltung, abhängig von Standort und Zeitpunkt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Anfrage eines Freundes zum Sushi bleibt genauso wenig unkommentiert wie die ausgehfreundlichen Zeiten am Abend, denn Magitti versorgt den User mit Vorschlägen für Sushirestaurants und Kneipenadressen – dank GPS natürlich in der direkten Umgebung des jeweiligen Standorts. &lt;br&gt;Endlich ein technisches Spielzeug, das einem die kleinsten Entscheidungen des Alltags abnimmt, die sonst aufgrund persönlicher Präferenz und Laune getroffen würden.&lt;br&gt;Und je länger man bei diesem Programm bleibt, desto besser kennt es einen. Es schlägt günstigere Lokale vor, wenn man sich häufiger preisbewusst gezeigt hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Also das nächste Mal bei Unentschlossenheit einfach „Essen“ eingeben und gespannt darauf sein, wohin die hilfswillige Software einen schickt – ob nun in ein Restaurant, zum nächsten Supermarkt oder nach Hause an den Herd. Kommunikationsschwierigkeiten gibt es eben auch mit dem besten Assistenten.&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Portal Admin</dc:creator>    <dc:date>2009-04-21T14:50:50Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Will Google Facebook kaufen?</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/will_google_facebook_kaufen" />    <author>      <name>Portal Admin</name>    </author>    <updated>2009-04-21T14:45:42Z</updated>    <published>2009-04-21T14:45:42Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;15 Milliarden US-Dollar sind eine Haufen Geld. Vielleicht aber auch nur eine Luftsumme, die sich ein Gerüchtekoch ausdachte: Soviel soll der Suchmaschinenprimus angeblich geboten haben, um sich die Web-2.0-Community mit ihren derzeit 48 Millionen Mitgliedern einzuverleiben. Bisher hatte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg allen Versuchungen (nicht nur denen der Search Engine) widerstanden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bisher steht nur eine Zusammenarbeit auf dem News-Sektor fest: Google News ist als Applikation für die Community verfügbar, mit der User eigene Nachrichtenrubriken einrichten und einzelne Meldungen mit anderen tauschen tauschen können. &lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Portal Admin</dc:creator>    <dc:date>2009-04-21T14:45:42Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>komdat.com ausgezeichnet mit dem Deloitte Technology Fast 50 Award 2007</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/komdat_com_ausgezeichnet_mit_dem_deloitte_technology_fast_50_award_2007" />    <author>      <name>Portal Admin</name>    </author>    <updated>2009-04-21T14:44:56Z</updated>    <published>2009-04-21T14:44:56Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Schon im vergangenen Jahr ging komdat.com als Zweitplazierter aus dem Rennen um die renommierte Auszeichnung Deloitte Technology Fast 50. 2007 hat sich der E-Commerce-Dienstleister mit Hauptsitz in München an die Spitze der wachstumsstärksten Unternehmen Deutschlands im Technologiesektor gesetzt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Technology Fast 50 wird seit fünf Jahren vergeben und zeichnet die wirtschaftlich dynamischsten Technologieunternehmen aus. Bewertet wird das durchschnittliche prozentuale Umsatzwachstum der vergangenen fünf Geschäftsjahre: Zwischen 2002 bis 2007 wuchs komdat.com GmbH um 7785,25% Prozent. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Wettbewerb des vergangenen Jahres belegte komdat.com den vierten Rang in der Fast 500 EMEA-Rangliste und wurde zudem im Teilbereich der Internetbranche auf den 1. Platz gewählt.&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Portal Admin</dc:creator>    <dc:date>2009-04-21T14:44:56Z</dc:date>  </entry></feed>