<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:taxo="http://purl.org/rss/1.0/modules/taxonomy/">  <title>seo</title>  <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/rss" />  <subtitle />  <entry>    <title>Google unterstützt Videocodec VP8</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/google_unterstuetzt_videocodec_vp8" />    <author>      <name>Komdat.com Redaktion</name>    </author>    <updated>2010-05-20T15:52:05Z</updated>    <published>2010-05-20T15:52:05Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Auf der Entwicklerkonferenz I/O verkündete Suchmaschinen-Unternehmen Google, dass es künftig das freie Videoformat WebM nicht nur unterstützt, sondern dessen zugrundeliegenden Videocodec VP8 zur lizenzfreien Nutzung als Open Source veröffentlicht. Adobe und Apple wird es nicht gefallen.  Schon als Google im Februar den Video-Spezialisten On2 aufkaufte, pfiffen es die Spatzen von den Dächern, denn damit gelangte Google auch an den Videocodec VP8. In Verbindung mit dem ebenfalls lizenzfreien Audiocodec Ogg soll ein Internetvideostandard auf Basis des Matroska-Containers WebM geschaffen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit einer strategischen Entscheidung für die Nutzung eines freien Video-Codecs will Google die Weichenstellung für die Einführung von HTML5 forcieren - und hat sich dabei ganz offen gegen Adobe und Apple gestellt, die die Formate H264 bzw. Flash favorisieren. Mit der Bereitstellung als Open Source weiß Google ganze Heerscharen von Entwicklern hinter sich, die durch ihre Anwendungen für Verbreitung sorgen werden. Es wird interessant zu beobachten, ob und wie patentrechtlich damit umgegangen wird, denn komplett patentfrei ist VP8 nicht.  Zudem ließ der Suchmaschinenprimus zeitgleich eine weitere Bombe platzen, indem er mit der Ankündigung des &lt;a href="http://www.webmproject.org/about/supporters/"&gt;&amp;quot;Open Web Media Project&amp;quot;&lt;/a&gt; die Zusammenarbeit mit zahlreichen Technologie-Unternehmen sucht, insbesondere mit Browserherstellern wie Mozilla und Opera.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was bedeutet das für die künftige Suchmaschinenoptimierung? Sicher ist, dass Google den Einsatz von HTML5 begrüßt und forcieren wird, denn damit wird der Videoeinsatz auf Webseiten unabhängig von Plugins möglich sein. Googles Tochter YouTube gibt schon einen kleinen Einblick in diese Zukunft, denn das Videoportal wird ebenfalls WebM unterstützen, um HTML5-Videos in 720p auszuliefern. Bei aktiviertem HTML5-Testbetrieb können  bereits erste WebM-Videos mit Entwicklerversionen der Browser Chromium, Firefox und Opera betrachtet werden, indem an die jeweilige URL &amp;quot;&amp;amp;webm=1&amp;quot; anhängt wird. Fürs SEO sollte sich vor allem die Chance ergeben, Bewegtbild mit Keyword-Tags und Kommentaren in HTML5 einzugeben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Stefan Wölfel&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Komdat.com Redaktion</dc:creator>    <dc:date>2010-05-20T15:52:05Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Das Social-Media-Netz wird dichter: Gemeinsame Inhalte in MySpace und Facebook</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/das_social-media-netz_wird_dichter_gemeinsame_inhalte_in_myspace_und_facebook" />    <author>      <name>Redaktion Redaktion</name>    </author>    <updated>2009-10-27T12:32:48Z</updated>    <published>2009-10-27T12:32:48Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Die Kooperationen im Social-Media-Bereich gehen weiter: MySpace und Facebook bereiten derzeit einen Deal vor, mit dem MySpace-User ihre Inhalte via Facebook-Connect mit ihrem Facebook-Netzwerk teilen können. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie Facebook über seine Sprecherin Sheril Sandberg verlauten ließ, sei Myspace ein potenzieller Partner für Facebook-Connect. Hauptaugenmerk der Verhandlungen seien die Bereiche Musik und Video, auf die MySpace großen Wert legt. MySpace-CEO Owen Van Natta, der vor einigen Tagen schon öffentlich verkündete, dass seine Firma Facebook nicht mehr als Konkurrenten betrachte, liegt viel am Musikbereich. Sichtbar wurde das durch verschiedene Akquisitionen von MySpace, insbesondere des &lt;a title="iLike" href="http://www.ilike.com"&gt;Musikdienstes iLike&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem durch die Verhandlungen zwischen Microsoft und &lt;a href="http://twitter.com/komdat" title="komdat.com bei Twitter"&gt;Twitter&lt;/a&gt; bzw. Google und Twitter schon klar wurde, dass Social-Media-Dienste in ihrer Wichtigkeit besonders hoch eingestuft werden, dürfte dieser Vorgang zwischen Facebook und MySpace einen neuen Meilenstein darstellen: Das Internet rückt als Social-Media-Netz dichter zusammen, Informationen der User werden zwischen einzelnen Netzwerken verknüpft. &amp;quot;Verknüpfungsdiensten&amp;quot; wie On-ID wird das sicherlich nicht schmecken. Aber schon heute ist es so, dass User beispielsweise ihre Bookmarks schon bei der Entstehung twittern können, ein Eintrag in Facebook landet ebenfalls direkt in Twitter und und und. Wer seine Social-Media-Dienste schlau aufeinander abstimmt, braucht seine Information nur ein oder zweimal zu posten und kann zusehen, wie die Meldung über Blog, Microblog, Bookmark, Mailalert etc. durch das Netz schwirrt. Für SEOs eine wunderbare Möglichkeit, die durch den Microsoft-/Google-Twitter-Deal letzte Woche geadelt wurde. Die Vernetzung der einzelnen Communities liefert außerdem den Kollegen von der PR sehr interessante Ansatzpunkte für ihre Arbeit. &lt;a title="Social Media Marketing" href="http://www.komdat.com/agentur-leistungen/social_media_marketing"&gt;Social Media Marketing&lt;/a&gt; wird zunehmend zum Anknüpfungspunkt, um Kampagnen aus der analogen Welt ins Digitale hinein zu verlängern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Stefan Wölfel&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Redaktion Redaktion</dc:creator>    <dc:date>2009-10-27T12:32:48Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Interne Verlinkung: Darf es mehr als ein Klick sein?</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/interne_verlinkung_darf_es_mehr_als_ein_klick_sein" />    <author>      <name>Redaktion Redaktion</name>    </author>    <updated>2010-01-08T16:18:33Z</updated>    <published>2010-01-08T16:18:33Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;In Unterhaltungen mit SEOs, Webdesignern, Affiliates, Domainern undundund kommt man oft zwangsläufig an den Punkt des Crawlverhaltens und die Positionierung von Inhalten in der Hierarchie einer Seite. Dabei lässt sich schnell feststellen, dass die Mehrheit der Seitenbetreiber mit Sinn für &lt;a href="http://www.komdat.com/agentur-leistungen/seo" title="SEO - Suchmaschinenoptimierung"&gt;Suchmaschinenoptimierung &lt;/a&gt;dabei die Strategie verfolgt, ihren wichtigsten Unterseiten einen direkten Link von der Startseite zu verpassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Schnellere Indexierung plus Linkjuice&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gründe sind schnell erklärt: Einerseits sollen die Unterseiten schneller indexiert werden, und da die Startseite die Seite ist, die vom Suchmaschinenbot am häufigsten besucht wird, wird hier ein Link platziert. Schließlich soll der Bot der Verlinkung schnell folgen können. Andererseits geht das Kalkül der SEOs in die Richtung, Linkjuice von der Homepage direkt auf die wichtige Unterseite zu verteilen, und da die Startseite meistens die höchste Anzahl an Inbound-Links aufweist, eignet sie sich am Besten, selbst Links abzugeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Usability mit der Schöpfkelle&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manchmal kommen noch die Freunde von der &lt;a title="Usability" href="http://www.komdat.com/website-analysis"&gt;Usability&lt;/a&gt; hinzu, die darauf hinweisen, dass der User ebenfalls mit wenigen Klicks (im Idealfall nur einem einzigen) zu dem Inhalt auf der Unterseite gelangen will. Freunde flacher Hierarchien werden begeistert sein, denn das Modell, das dem zu Grunde liegt, ist eine Startseite und dann eine einzige Ebene von Unterseiten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soweit die (sicherlich nachvollziehbaren) Überlegungen, die der Autor dieser Zeilen ebenfalls sehr charmant findet und solcherlei auch selbst anwendet. Allerdings möchte ich darauf hinweisen, dass diese &lt;a title="SEO-Basics - Suchmaschinenoptimierung" href="http://www.komdat.com/agentur-leistungen/seo"&gt;SEO-Basics&lt;/a&gt; vielleicht den Blick darauf verstellen, dass Suchmaschinen auch eine klare Seitenhierarchie goutieren können, selbst wenn diese vier oder fünf Ebenen tief ist. Wenn noch eine logische Ordnerstruktur hinzukommt, wird zudem ein geschlossener semantischer Zusammenhang aufgebaut, der für die Zukunft bei den immer besser werdenden Suchmaschinen einen positiven Eindruck hinterlassen wird. Außerdem wird die Suchmaschine (und der User) mit der Nase darauf gestoßen, dass es sich um spezialisiertere Inhalte handelt, je tiefer es in die Hierarchie geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Flankendeckung durch Bookmarks und Microblogging&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Suchmaschinenbot findet diese Seite natürlich, und mit Bookmarkings à la del.icio.us oder stumbleupon oder Microblogging via Meme oder &lt;a title="komdat.com bei Twitter" href="http://twitter.com/komdat"&gt;Twitter &lt;/a&gt;lassen sich auch diese Unterseiten einer schnellen Indexierung zuführen. Warum also den Linkjuice der Startseite vergeuden, wenn Suchmaschinen saubere Ordnerhierarchien honorieren? Als SEO würde ich meine Energie dann darauf richten, für diese Unterseiten vor allem von vielen themenrelevanten anderen Sites Verlinkungen bekommen - und vor allem von den anderen themenverwandten Unterseiten meiner Homepage passende interne Links erhalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Stefan Wölfel&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Redaktion Redaktion</dc:creator>    <dc:date>2010-01-08T16:18:33Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Google und Microsoft indexieren Tweets in Echtzeit</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/google_und_microsoft_indexieren_tweets_in_echtzeit" />    <author>      <name>Redaktion Redaktion</name>    </author>    <updated>2009-10-22T15:19:19Z</updated>    <published>2009-10-22T15:19:19Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Microsoft und Google sehen ihr Heil in der Echtzeit-Suche: sie wollen Twitter-Kurzbotschaften bereits in dem Moment durchsuchen und indizieren, in dem sie gepostet werden. Dazu haben beide Suchmaschinenen einen Deal mit Twitter abgeschlossen. Und damit werden sie uns mehr Indexspam bescheren als uns lieb sein kann. Die SEOs dieser Welt wird es freuen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fast Zeitgleich kündigten gestern Nachmittag sowohl Bing als auch Google an, dass ihre Suchmaschinen künftig Kurznachrichten des Microblogging-Dienstes erfassen werden. Dabei machte Microsoft eine wesentlich bessere Figur, da bereits in den USA eine Testversion der Twitter-Suche online gegangen ist, während Google nur vage ankündigte, dass es in einigen &amp;quot;Monaten&amp;quot; soweit sei. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da Microsoft und Google sicherlich für die Indexierung von Tweets bezahlen dürften, ist Twitter Nutznießer des Wettrennens beider Suchmaschinen-Giganten. Ebenfalls freuen dürften sich die SEOs, denn die teilweise ließen sich Seitenindizierungen zeitlich nur schwer steuern. Jetzt ist mit Twitter-Feeds ein Instrument gegeben, die Aufmerksamkeit der Suchmaschinen - und damit der User - in Echtzeit zu erlangen. &lt;br /&gt;&lt;em&gt;Stefan Wölfel&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Redaktion Redaktion</dc:creator>    <dc:date>2009-10-22T15:19:19Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Directory Press: Neues starkes SEO-Plugin für WordPress</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/directory_press_neues_starkes_seo-plugin_fuer_wordpress" />    <author>      <name>Redaktion Redaktion</name>    </author>    <updated>2009-10-20T11:19:19Z</updated>    <published>2009-10-20T11:19:19Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Directory Press macht aus einem Blog ein Webverzeichnis. Dieses besonders für SEOs interessante Tool bietet unter anderem auch Bezahlfunktionen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine der umtriebigsten Entwicklerszenen ist die WP-Community. Die Anzahl der Plugins für die beliebte Blogsoftware ist inzwischen Legion, und das zurecht. Die Plugins statten WordPress mit Funktionen aus, die man bei anderer Blogsoftware oft vergebens sucht. Jetzt ist für die SEOs dieser Welt ein besonders interessantes Plugin erschienen: &lt;a href="http://directorypress.net/wordpress-directory-plugin/"&gt;Directory Press&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Directory Press ist ein voll ausgestattetes Verzeichnis-Theme für Wordpress. Es erlaubt, die Standard-WordPress-Blog in ein leistungsstarkes Online-Link-Verzeichnis umzuwandeln. Die wohl interessanteste Funktion dabei ist das Bezahl-Plugin, mit dem in kürzester Zeit auch Link-Bid-Funktionen integriert werden können. Dazu kommen auch Möglichkeiten für Paid Directory Submissions sowie Importe aus anderen Directories. Für einen ersten Eindruck eine runde Sache. Wir werden diese Software testen und melden uns mit einem Testbericht dazu zurück.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Stefan Wölfel&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Redaktion Redaktion</dc:creator>    <dc:date>2009-10-20T11:19:19Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Google verwirft PageRank - zumindest in den Webmaster Tools</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/google_verwirft_pagerank_-_zumindest_in_den_webmaster_tools" />    <author>      <name>Redaktion Redaktion</name>    </author>    <updated>2009-10-16T09:34:53Z</updated>    <published>2009-10-16T09:34:53Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Google hat den PageRank beerdigt. Zumindest teilweise, denn es fehlt eigentlich nur die Anzeige in den Webmaster Tools.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;quot;Wir haben den Leuten schon seit Längerem gesagt, sie sollten sich nicht so sehr auf den PageRank fixieren; viele Seitenbetreiber scheinen zu denken, er wäre der wichtigste Wert, der beobachtet werden müsste. Wir haben ihn entfernt, weil wir gemerkt haben, dass es dumm ist, den Leuten zu erzählen, nicht darüber nachzudenken, ihnen aber diese Daten vorzuhalten, was nahelegte, dass sie darauf achten sollten. :-)&amp;quot;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;So schilderte Susan Moskwa, Webmaster Trends Analyst bei Google, den Hintergrund zu der herausnahme der PageRank-Anzeige aus den Google Webmastertools. Dies geschah diese Woche (zunächst unbemerkt), wurde aber dann doch in einem &lt;a href="http://www.google.com/support/forum/p/Webmasters/thread?tid=6a1d6250e26e9e48&amp;amp;hl=en"&gt;Blogbeitrag &lt;/a&gt;öffentlich gemacht. Seitdem geht offensichtlich die &amp;quot;Angst&amp;quot; um, ob und ab wann es keinen PageRank mehr geben mag.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Dass der Aufruhr recht groß ist, ist an der Anzahl der Blogmeldungen ersichtlich, die durch das Netz geistern - eine einfache Blogsuche bei Google mit dem Suchbegriff &amp;quot;Pagerank removed&amp;quot; reicht da schon zu einer ersten Übersicht.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Es stellt sich bei all dem trotzdem eine Frage: Wenn Google es &amp;quot;dumm&amp;quot; findet, Daten vorzuhalten, die angeblich nicht wichtig seien, warum wird nicht die Quelle der Daten abgeschaltet, sondern nur das &amp;quot;Fensterchen&amp;quot; geschlossen, in dem man diese Daten beobachten konnte? Immerhin wird der PageRank immer noch via Toolbar (einem anderen &amp;quot;Fensterchen&amp;quot;) angezeigt.&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Redaktion Redaktion</dc:creator>    <dc:date>2009-10-16T09:34:53Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Google verkürzt lokale Branchenergebnisse auf Suchergebnisseiten</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/google_verkuerzt_lokale_branchenergebnisse_auf_suchergebnisseiten" />    <author>      <name>Redaktion Redaktion</name>    </author>    <updated>2009-10-13T09:49:37Z</updated>    <published>2009-10-13T09:49:37Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Google macht lokale Branchenergebnisse (&lt;a title="Local Business Ads" href="http://www.komdat.com/local-business-ads"&gt;Local Business Ads&lt;/a&gt;) schlanker: Seit einigen Tagen werden bei der örtlichen Suche nicht mehr zehn Treffer ausgeliefert, sondern nur noch sieben. Ist das nun positiv oder negativ zu bewerten?&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Weniger Local Business Ads&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Suchmaschine Google hat die Menge der &lt;a title="Lokale Branchenergebnisse" href="http://www.komdat.com/local-business-ads"&gt;lokalen Branchenergebnisse&lt;/a&gt; um drei Treffer gekürzt. Nun werden nicht mehr die Treffer A bis J angezeigt, sondern nur noch von A bis G. Sicherlich ist es auf Userseite von Vorteil, wenn weniger Treffer angezeigt werden und die Suchergebnisseite nicht zu überladen daherkommt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img width="325" height="275" src="/image/image_gallery?img_id=74549&amp;amp;t=1255447799529" alt="Lokale Branchenergebnisse bei Google" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf Anbieterseite wird es aber sicher zu einem gewissen Wehklagen führen, wenn einige Anbieter aus der Liste herausfliegen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Mehr Blended Search&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Seitdem bei Googles natürlicher Suche die Strategie in Richtung der Blended Search geht, sind die Suchergebnisseiten ja um einige interessante Elemente reicher geworden. Neben Suchergebnissen aus Blogs und aus News werden zu den Treffern der natürlichen Suche auch die Angebote aus dem Shoppingbereich eingeblendet - oder eben auch örtliche Branchenergebnisse. Das hatte allerdings den Nebeneffekt, dass beispielsweise aus einem guten vierten Platz ein gefühlter fünfter oder gar sechster Platz wurde, wenn weitere spezialisierte Suchergebnisse hinzukamen. Es kann einem sogar passieren, dass man selbst mit einem vierten Platz außerhalb des sichtbaren Bereichs landetet. Insofern ist diese Entwicklung durchaus positiv zu bewerten.&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Redaktion Redaktion</dc:creator>    <dc:date>2009-10-13T09:49:37Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Google ersetzt Seitentitel durch Unternehmensnamenseinträge aus Google Maps?</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/google_ersetzt_seitentitel_durch_unternehmensnamenseintraege_aus_google_maps" />    <author>      <name>Redaktion Redaktion</name>    </author>    <updated>2009-07-16T14:06:05Z</updated>    <published>2009-07-16T14:06:05Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Offensichtlich ersetzt Google seit einiger Zeit in den Suchergebnisseiten Titel mit Angaben aus Google Maps. Das beobachtete jedenfalls Mike Blumenthal bei der Webseite eines seiner Kunden und berichtete in &lt;a title="Google Blogoscoped" href="http://blogoscoped.com/archive/2009-07-16-n24.html"&gt;Google blogoscoped&lt;/a&gt;. Seiner Beobachtung nach ersetzte Google selbständig den Seitentitel &amp;quot;NES - Custom Bearing Testing &amp;amp; Bearing Inspection- home - ball bearing testing&amp;quot; durch den Firmennamen, wie er in Google Maps angegeben war. Mike schreibt:&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;quot;I am not sure if Google is experimenting or not but on a recent trade name search for Napoleon Engineering, to retrieve my client&amp;rsquo;s phone number I noticed that Google had completely replaced the web page title tag with their business name from the Maps index.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ob das unbedingt von Google Maps herrührt, muss nicht unbedingt sein. Google kann viele Quellen nutzen (Webverzeichnisse?)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mal schaun!&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Redaktion Redaktion</dc:creator>    <dc:date>2009-07-16T14:06:05Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Google wird semantisch: Neue Suchfunktionen sollen den Suchdienst verbessern</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/google_wird_semantisch_neue_suchfunktionen_sollen_den_suchdienst_verbessern" />    <author>      <name>Redaktion Redaktion</name>    </author>    <updated>2009-05-13T11:37:17Z</updated>    <published>2009-05-13T11:37:17Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;LSO - Latent Semantic Optimization soll künftig die Richtung bei den Suchmaschinen vorgeben. Auch Google geht diesen Weg, wenn man der diesjährigen, sonst im 2-Jahres-Rhythmus abgehaltenen Presseveranstaltung Searchology glauben darf: Suchmaschine Google zeigte hier mehrere neue Suchfunktionen, die allesamt die Qualität des Suchdienstes verbessern sollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die neuen Projekte sollen &lt;strong&gt;semantische Bezüge der Suchbegriffe&lt;/strong&gt; mit Webinhalten besser herstellen - und auch darstellen. Eine neue Funktion wird weitere Optionen bieten, um Suchresultate weiterzubearbeiten, z.B. über eine Datei- oder Datumsauswahl am linken Fensterrand. Ob hier Google zu Wolfram|Alpha hinüberschielt, wie vor wenigen Tagen &lt;a href="http://blogs.zdnet.com/BTL/?p=17682"&gt;Larry Dignan von ZDNet&lt;/a&gt; vermutete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Projekt &lt;em&gt;&amp;quot;Timeline&amp;quot;&lt;/em&gt;, das seit zwei Jahren in den Google Labs im Experimental Status verharrte, präsentierte die Suchmaschine eine zusätzliche Möglichkeit, gefundene Dokumente chronologisch aufzulisten. Eine weitere Funktion namens &amp;quot;Wonder Wheel&amp;quot; soll zu Suchbegriffen verwandte Themen grafisch wie die Speichen eines Rades anordnen (Mal ehrlich, das erinnert mich doch stark an ein Feature von AltaVista. Ach, lang lang ist's her...). &amp;quot;Squared&amp;quot; ist die dritte Neuerung im Bunde: Damit lassen sich Suchergebnisse in Tabellenform zum Vergleich nebeneinanderstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die unermüdlichen Suchmaschinenoptimierer unter uns empfehle ich die neue Funktion &amp;quot;rich snippet&amp;quot;: Metadaten wie beispielsweise Restaurantbewertungen werden hier in die Suchergebnisse eingebunden. Da ergeben sich völlig neue Optimierungsdimensionen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nebenbei: Vizepräsidentin Marissa Mayer hat auf der Veranstaltung eine SEO-Binsenweisheit von sich gegeben, die wir hier gerne wiedergeben: &amp;quot;Wir sind noch weit vom Optimum entfernt. Die letzten zehn Prozent sind am Schwierigsten.&amp;quot;&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Redaktion Redaktion</dc:creator>    <dc:date>2009-05-13T11:37:17Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Searchengineland: Kein Ende für den Miserable Failure</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/searchengineland_kein_ende_fuer_den_miserable_failure" />    <author>      <name>Portal Admin</name>    </author>    <updated>2009-04-21T14:29:03Z</updated>    <published>2009-04-21T14:29:03Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Wie Danny Sullivan von &lt;a href="http://searchengineland.com/yahoo-obama-is-a-miserable-failure-16286" title="Searchengineland" rel="nofollow"&gt;Searchengineland&lt;/a&gt;berichtet, hat Barack Obama seinen Vorgänger nicht nur im Amt beerbt, sondern auch gleich dessen virtuellen Ruf miterworben: Miserable Failure. Zwar wird nicht bei einer Google-Abfrage, sondern nur bei Yahoo Barack Obama als Ziel dieser Manipulation angezeigt, aber es ist auch so schlimm genug.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da der neue Präsident noch keine Gelegenheit hatte, sich als solcher zu erweisen, ist das natürlich ausgesprochen unfair, und entsprechend verärgert ist Danny Sullivan, der genau das &lt;a href="http://searchengineland.com/bush-fix-your-miserable-failure-legacy-16036" title="Danny Sullivans Prophecy" rel="nofollow"&gt;prophezeit&lt;/a&gt;hatte und wie ein Rufer in der Wüste das Weiße Haus beschwor, dies zu verhindern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ist halt auch eine Art &lt;a href="http://seo-suchmaschinenoptimierung.over-blog.de/article-27097325.html" title="SEO" rel="follow"&gt;SEO&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Stefan Wölfel&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Portal Admin</dc:creator>    <dc:date>2009-04-21T14:29:03Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Google gibt Ausblick auf Chrome 2.0</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/google_gibt_ausblick_auf_chrome_20" />    <author>      <name>Portal Admin</name>    </author>    <updated>2009-04-21T14:28:25Z</updated>    <published>2009-04-21T14:28:25Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Für die Teilnehmer des Developer Channels gibt es inzwischen eine Vorabversion des Google Browsers Chrome in Version 2.0. Die Mutigsten unter uns können in der notorisch instabilen Vorabversion schon einmal die Verbesserungen und Neuerungen begutachten, darunter eine Formular-Autovervollständigung. Auch unterstützt Google Chrome 2.0 Browser-Profile mit jeweils eigenen Bookmarks, Cookies und eigenem Verlauf. Auch analog zu Firefox' Greasmonkey kann eine erste experimentelle Implementierung von benutzerseitigen JavaScript getestet werden. Das ist aber nur ein Teil der Neuerungen in Google Chrome 2.0.156.1, &lt;a rel="nofollow" title="Release Notes Google Chrome 2.0.156.1" href="http://dev.chromium.org/getting-involved/dev-channel/release-notes/releasenotes201561"&gt;eine vollständige Liste bieten die Release Notes&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Portal Admin</dc:creator>    <dc:date>2009-04-21T14:28:25Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Nieder mit dem Spam: Was wir Google schon immer sagen wollten...</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/nieder_mit_dem_spam_was_wir_google_schon_immer_sagen_wollten" />    <author>      <name>Portal Admin</name>    </author>    <updated>2009-04-21T14:27:51Z</updated>    <published>2009-04-21T14:27:51Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Der Such-Chef von Google, Matt Cutts, ist voll der guten Vorsätze für 2009. So kam es, dass er sich &lt;a rel="nofollow" title="Matt Cutts Blog" href="http://www.mattcutts.com/blog/webspam-in-2009/"&gt;in seinem Blog&lt;/a&gt; an die Netzgemeinde wandte und derer Wünsche frug: &amp;quot;Based on your experiences, close your eyes and think about what area(s) you wish Google would work on [...] to decrease webspam in the next six months to a year.&amp;quot; Natürlich erwartete Matt &amp;quot;constructive comment&amp;quot;, und wie jedes Jahr (schon 2006 ersann er dieses Spielchen) erhielt er zwischen all dem Spam auch einige brauchbare Hinweise. :-)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Stefan Wölfel&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Portal Admin</dc:creator>    <dc:date>2009-04-21T14:27:51Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Chrome will glänzen: Der Google-Browser Chrome ist nicht mehr nur Beta</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/chrome_will_glaenzen_der_google-browser_chrome_ist_nicht_mehr_nur_beta" />    <author>      <name>Portal Admin</name>    </author>    <updated>2009-04-21T14:26:00Z</updated>    <published>2009-04-21T14:26:00Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Suchmaschine Google konnte mit Chrome den Browsermarkt zwar nicht aufmischen, wie manche befürchtet oder erhofft hatten, hat aber doch einige interessante Neuerungen in puncto Speicherverwaltung und JavaScript-Engine (V8) eingebaut. Letztere soll übrigens noch einmal überarbeitet worden sein und &lt;a href="http://www.google.de/chrome" title="Googles neuer Browser Chrome" rel="nofollow"&gt;Googles neuen Webbrowser Chrome&lt;/a&gt; nun sogar 50 Prozent schneller machen; beachtlich vor allem vor dem Hintergrund, dass Chrome im Vergleich zu anderen Browsern schon bei Tests im Betastatus die Konkurrenz teilweise hinter sich ließ. Wenn denn auch die bisher gefundenen Sicherheitslücken (und NEIN: Dass der Browser von Google kommt, ist KEINE Sicherheitslücke!). Trotzdem: Augen auf im Browserverlauf, egal ob Chrome, Firefox, Opera (mein Favourite), Internet Explorer, Mosaic, Konqueror, iBrowse, Safari oder was auch immer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://seo-suchmaschinenoptimierung.over-blog.de/article-25716903.html" title="Google Chrome und was man damit machen könnte" rel="follow"&gt;Aber Google Chrome scheint inspirierend zu sein&lt;/a&gt;... :-)&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Portal Admin</dc:creator>    <dc:date>2009-04-21T14:26:00Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Sprachlich verspielt: Google Zeitgeist 2008</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/sprachlich_verspielt_google_zeitgeist_2008" />    <author>      <name>Portal Admin</name>    </author>    <updated>2009-04-21T14:24:57Z</updated>    <published>2009-04-21T14:24:57Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Der neue Zeitgeist ist da, und er wird nicht nur die SEOs inspirieren. (&lt;a rel="nofollow" title="Google Zeitgeist 2008" href="http://www.google.com/intl/en/press/zeitgeist2008/#top"&gt;Hier ist geht's zur vollständigen Liste von Google Zeitgeist&lt;/a&gt; .) Interessant ist diesmal nicht die Liste der am meisten gesuchten Begriffe (Most popular), sondern die der schnellst wachsenden Suchbegriffe (Fastest Rising). Denn dort tummeln sich in der Regionalliste für die deutschen Suchanfragen bei Google Zeitgeist die Namen von gleich fünf Web-2.0-Communities. Hier zum Vergleich:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Most Popular: &lt;br /&gt;1. ebay &lt;br /&gt;2. youtube &lt;br /&gt;3. wetter &lt;br /&gt;4. gmx &lt;br /&gt;5. google &lt;br /&gt;6. video &lt;br /&gt;7. wikipedia &lt;br /&gt;8.web.de &lt;br /&gt;9.bild &lt;br /&gt;10. telefonbuch&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Fastest Rising:  &lt;br /&gt;1. wer kennt wen &lt;br /&gt;2. juegos &lt;br /&gt;3. facebook &lt;br /&gt;4. schüler vz &lt;br /&gt;5. studi vz &lt;br /&gt;6. jappy &lt;br /&gt;7. youtube &lt;br /&gt;8. yasni &lt;br /&gt;9. obama &lt;br /&gt;10. euro 2008&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Nebenbei bemerkt:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Zeiten, in denen einigen politisch Verantwortlichen nix besseres einfällt, Energie, die für wesentlich nutzvollere Dinge verwendet werden könnte, auf das Konstrukt der Leitkultur zu verschwenden und gerne die deutsche Sprache verfassungsrechtlich bindend festschreiben möchten, könnte ein Blick auf die Suchmaschinen sicherlich erhellende Einblicke in den Gebrauch von Sprache geben (puh, was für ein Satz!).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Google Zeitgeist zeigt auf, was die Suchenden übers Jahr gerne finden würden. Und siehe da: Unter den &amp;quot;Fastest Rising&amp;quot;, neudeutsch könnte man das als &amp;quot;Newcomer&amp;quot; unter den Suchbegriffen bezeichnen, befindet sich das Wort &amp;quot;Juegos&amp;quot; an zweiter Stelle. Que pasa? Überfremdeln uns jetzt nicht nur Anglizismen, sondern auch Hispanizismen? Wie kam das nur zu Stande? Haben wir etwa wie die USA gleich nebenan einen spanischsprachigen Kontinent? Haben sich die spanischsprachigen Mitbürger alle abgesprochen und im Vergangenen Jahr wie verrückt nach spielerischem Zeitvertreib gesucht? Oder haben wir etwa eine verschworene Gemeinschaft von Gamern, die sich eine spanischsprachige Parallelwelt geschaffen haben? Dass es mit Juegos.de eine zwar mit deutscher Landeskennung versehene, aber komplett spanischsprachige Webseite zum Thema Computer-Games gibt, ist hier bestimmt keine Erklärung. Aber für SEOs sicherlich ein netter Denkanstoß, die Wirkung von Suchbegriffen anderer Sprachen bei der Traffic-Potenzialabschätzung einzubeziehen.  &lt;br /&gt;&lt;em&gt;Stefan Wölfel&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Portal Admin</dc:creator>    <dc:date>2009-04-21T14:24:57Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Google Friend Connect vs. Facebook Connect</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/google_friend_connect_vs_facebook_connect" />    <author>      <name>Portal Admin</name>    </author>    <updated>2009-04-21T14:23:11Z</updated>    <published>2009-04-21T14:23:11Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Ob Google im Schönheitswettbewerb der Social Communities um die Daten... pardon, Aufmerksamkeit und Gunst der User gegenüber MySpace und Facebook die Nase vorne haben wird, muss sich erst noch erweisen. Einen Schritt dorthin hat Google diese Woche getan, denn mit Friend Connect will Google auf Basis offener Standards die Verbreitung (in diesem Sinne durchaus: Sozialisierung) seines Dienstes vorantreiben. Allerdings hat Facebook sofort gekontert und sein &lt;a rel="nofollow" title="Facebook Connect tritt gegen Google Friend Connect an" href="http://developers.facebook.com/connect.php"&gt;Facebook Connect&lt;/a&gt; fast zeitgleich upgedatet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was will Google mit Friend Connect auf OpenID-Basis? &lt;a rel="nofollow" title="Google Produktmanager Mussie Shore über Google Friend Connect" href="http://googleblog.blogspot.com/2008/05/friend-connected-web.html"&gt;Google Produktmanager Mussie Shore drückt es so aus: &amp;quot;Enter Google Friend Connect.&lt;/a&gt;This new service, announced as a preview release tonight at Campfire One, lets non-technical site owners sprinkle social features throughout their websites, so visitors will easily be able to join with their AOL, Google, OpenID, and Yahoo! credentials. You'll be able to see, invite, and interact with new friends or, using secure authorization APIs, with existing friends from social sites on the web like Facebook, Google Talk, hi5, LinkedIn, orkut, Plaxo, and others. And quite simply, you'll be able to do things together.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neu ist Friend Connect nicht, denn es wurde bereits im Mai im Rahmen eines geschlossenen Betatests bereitgestellt. Seit dieser Woche ist der Dienst eine offene Beta und stellt Widgets zur Verfügung, über die Website-Betreiber und Blogger ihren Nutzern eine Vernetzung untereinander und eine leichtere Weitergabe ihrer Profildaten ermöglichen ermöglichen können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Facebook, neben MySpace eines der erfolgreichsten sozialen Netzwerke, geht mit seinem Ansatz Facebook Connect in direkte Konkurrenz zu Googles Friend Connect. Nicht nur aus sportlicher Rivalität will Facebook inkompatibel zur Google-Sphäre sein, sondern will auch eine Alternative zu OpenID sein. Dabei erlaubt der Dienst Facebook-Nutzern, sich auf anderen Website mit ihrem Facebook-Account anzumelden und ihre Profildaten dort zu nutzen. Vorausgesetzt natürlich, diese unterstützen Facebook Connect.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da wird selbst dem unbegabtesten Webstrategen klar, dass sich Facebook &amp;amp; Google ein Rennen darum liefern, wer künftig den mächtigsten Door opener zu vielen verschiedenen Webseiten haben wird. Charmant ist an dieser Vorstellung nur der Bequemlichkeitsaspekt, wenn man Zugang zu unterschiedlichen Seiten und Diensten über seinen Facebook-Account erhält, ohne sich ständig neue Passworter, Benutzernamen etc. ausdenken zu müssen. (Aber seien wir mal ehrlich: Das Persönlichkeitsspiel mit unterschiedlichen Identitäten ist doch das Salz in der Websuppe...)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Allerdings geht Facebook Connect dabei Schritt weiter als Googles OpenID: Nutzer sollen die Möglichkeit haben, Dritten den Zugriff auf ausgewählte Profildaten und Kontakte einzuräumen, was bei OpenID nicht ohne weiteres  möglich ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In letzter Konsequenz bedeutet das auch, dass Facebook auch wieder von den über Connect auf anderen Seiten eingestellten Inhalten profitiert, denn diese verweisen wieder auf den jeweiligen Facebook-Account und spiegeln die Inhalte. Bei OpenIDs dezentralem Ansatz ist das so nicht möglich. Das besondere Schmankerl für Webseitenbetreiber besteht vor allem darin, dass die Nutzer nicht einfach nur Inhalte generieren, sondern über ihr Netzwerk weitere interessierte Nutzer mitbringen - und das ist ein bestimmt nicht zu unterschätzender SEO-Aspekt,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Stefan Wölfel&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Portal Admin</dc:creator>    <dc:date>2009-04-21T14:23:11Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Index-Update: Googles Halloween-Scherz</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/index-update_googles_halloween-scherz" />    <author>      <name>Portal Admin</name>    </author>    <updated>2009-04-21T14:22:29Z</updated>    <published>2009-04-21T14:22:29Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Suchmaschine Google führte zwischen dem 31. Oktober und dem 1. November ein Index-Update durch, das manche Webseiten sehr hart abstrafte. Webmaster fanden ihre Webpages, die bereits seit Jahren auf bestimmte Keywords gute Positionen auf der ersten Indexseite hatten, plötzlich weit unten im Index wieder. Was war geschehen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach dem ersten Schock am Wochenende stellte sich am Montag und Dienstag bei manchen SEOs und Webmastern wieder so etwas wie Normalität ein, denn ihre Seiten fanden wieder den Weg zurück in angestammte Positionen. Das geschah allerdings nicht bei allen Seiten, die Positionsverluste erlitten, und die Diskussion wird momentan noch in verschiedenen Foren, z. B. auf Webmasterworld, geführt. Auf Basis der momentanen Diskussion unter Webmaster/SEOs könnten folgende Änderungen bei diesem Update berücksichtigt worden sein:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;- Entwertung bezahlter Webkataloge &lt;br /&gt;- Ausweitung der Relevanz von Ankertexten &lt;br /&gt;- Wikipedia schwächer eingestuft&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es sollte betont werden, dass dies Spekulationen sind, die durch Tests nachgewiesen werden müssen, da es von Google keine offizielle Verlautbarung gibt &amp;ndash; außer einer Aussage von Matt Cutts: &amp;ldquo;I think this was a short-term issue and things should be back to normal pretty soon (if not already).&amp;rdquo; (Zitat aus dem Subscriberbereich vom Webmasterworld-Forum.)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieses &amp;quot;back to normal pretty soon&amp;quot; möchte ich allerdings anzweifeln: Wenn das ein Roll-Back gewesen wäre, wie in vielen Foren vermutet wurde, dann wären die negativen Veränderungen, die manche Seiten betreffen, schon längst wieder ausgeglichen. Definitiv hat Google stärker an den Schrauben gedreht, als uns Matt Cutts weismachen will. &lt;br /&gt;(Stefan Wölfel)&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Portal Admin</dc:creator>    <dc:date>2009-04-21T14:22:29Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Nachtrag: Googles Web-Browser Chrome und SEO</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/nachtrag_googles_web-browser_chrome_und_seo" />    <author>      <name>Portal Admin</name>    </author>    <updated>2009-04-21T14:21:44Z</updated>    <published>2009-04-21T14:21:44Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Im Zentrum der Kritik durch das Bundesamt stand vor allem die eindeutige Installationsnummer, die in bestimmten Fällen an Google übertragen wird. Mangelnder Datenschutz wurde dem Suchmaschinenbetreiber zudem für &amp;bdquo;Omnibox&amp;ldquo; vorgeworfen, eine Funktion des Browsers, die bereits bei der Eingabe von Suchbegriffen Vorschläge macht und ebenfalls Daten an die Google-Server überträgt.  &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Sicher ist: Google hat mit Chrome nicht nur ein Instrument geschaffen, mit dem sich Interessen der Surfer ausloten lassen, um die Suchergebnisse zu verbessern. Hinzu kommt, dass Google damit auch das SEO nachhaltig verändern wird, denn was ist Omnibox anderes als eine Vorstufe zu Suchergebnisseiten (SERP)? Besonders interessant wird es, wenn Google Chrome anfängt, von sich aus Suchergebnisse vorzugeben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Wert eines 1. Platzes auf einer Google-SERP wird immens steigen, denn der Erstplatzierte wird in Omnibox bereits zu sehen sein, bevor die SERP sichtbar wird. Ein klarer Vorteil &amp;ndash; und eine neue Anforderung an den SEO-Dienstleister. Ein Nutzerverhalten, das SEO nur zu gerne nutzt, wird wohl künftig weniger Bedeutung haben: Die Eingabe von Domainnamen wird sicherlich abnehmen und dazu führen, dass Nutzer eher die Vorschlagsliste durchscrollen als die Navigationseingabe vollständig durchzuführen.&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Portal Admin</dc:creator>    <dc:date>2009-04-21T14:21:44Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>ACAP - Neuer Standard für robot.txt</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/acap_-_neuer_standard_fuer_robottxt" />    <author>      <name>Portal Admin</name>    </author>    <updated>2009-04-21T14:20:08Z</updated>    <published>2009-04-21T14:20:08Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Internationale Verlegerverbände haben einen neuen Standard vorgeschlagen, um den automatischen Zugriff auf Inhalte besser regeln zu können. Das &lt;a href="http://www.the-acap.org/project_documents/ACAP-TF-CrawlerCommunications-Part1-V1.0.pdf" title="ACAP - Automated Content Access"&gt;ACAP (Automated Content Access Protocol)&lt;/a&gt;, das dabei präsentiert wurde, wirkt wie ein unaufgeregter Kompromiss, mit dem sich die Auseinandersetzungen zwischen Verlegern und Suchmaschinen &amp;ndash; hier allen voran Google &amp;ndash; lösen ließen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Verlegerverbände &amp;ndash; gemeint sind hier vor allem jene, die Nachrichtenproduzenten repräsentieren &amp;ndash; sind suchmaschinentechnisch in der Zwickmühle. Einerseits finden sie es beängstigend, mit welcher Selbstverständlichkeit Google und alle anderen Suchmaschinen ihre Seiten crawlen und deren Nachrichteninhalte zusammenfassen. Andererseits fänden sie es erst recht beängstigend, wenn Google und alle anderen Suchmaschinen eben nicht mehr ihre Inhalte auflisten würden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ein Verleger hätte höchstens im Selbstmordrausch &amp;bdquo;Nein&amp;ldquo; via robots.txt gesagt, um die Nachrichtenzusammenfassungen durch Suchmaschinen zu verhindern. Vielmehr beklagte man sich etwas weinerlich darüber, dass Google mit deren Inhalten Traffic auf die Seiten schaufelte.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Im Großen und Ganzen ist das ein &amp;bdquo;Bitte crawlen &amp;ndash; aber nicht zu sehr!&amp;ldquo; Schließlich soll dieser neue Standard wie beim Robots Exclusion Standard in einer Datei namens robots.txt, was mit den Inhalten der Site geschehen darf - allerdings viel differenzierter, denn der Website-Betreiber kann jetzt genauer reglementieren, wie weit die Bots gehen dürfen. Beispielsweise können über Anweisungen Textlängen festgelegt werden, die der Bot beim crawlen nicht überschreiten darf. Auf diese Weise können kurze Teaser indiziert werden, während der Gesamttext vom Bot unberücksichtigt bleibt. Bleibt nur noch zu warten, wie die Reaktion der Suchmaschinen aussehen wird. Auf jeden Fall kann man den Verlegerverbänden nicht vorwerfen, sich wären nicht konstruktiv.&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Portal Admin</dc:creator>    <dc:date>2009-04-21T14:20:08Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Gegen den Linkhandel - Google straft Blogger ab</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/gegen_den_linkhandel_-_google_straft_blogger_ab" />    <author>      <name>Portal Admin</name>    </author>    <updated>2009-04-21T14:17:05Z</updated>    <published>2009-04-21T14:17:05Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Schon vor einigen Wochen ging die Meldung durchs Web, dass Google Textlinkhändler mit einer Herabsetzung des PageRank abstraft. Am Wochenende ging es in die zweite Runde: GoogleWatchBlog zufolge hat Google den PageRank vieler Weblogs aus dem schweizerischen Netzwerk Trigami herabgesetzt, auf denen bezahlte und nicht durch &amp;quot;nofollow&amp;quot; ausgezeichnete Beiträge zu finden sind. Bei Trigami werden Blogger für eine Produktrezension und einen Link auf das Produkt an den Einnahmen beteiligt (Pay per Post). In seiner Meldung vermutet GoogleWatch zweierlei:&lt;/p&gt; &lt;p&gt;1. Falls Google die Abschaffung des PageRanks plane, könnte die Maßnahme auf weitere Linktauschnetzwerke (z.B. Blogfever) ausgeweitet werden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;2. Google wolle die Konkurrenz der Textlinkhändler ausschalten, um in den Blogs sein AdSense-Programm erfolgreicher zu platzieren.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href="http://liferay2-admin.komdat.com/blog/blogs/gegen_den_linkhandel___google_straft_blogger_ab_2"&gt;Welche Folgen könnte Googles Vorgehen haben? &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Portal Admin</dc:creator>    <dc:date>2009-04-21T14:17:05Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Gegen den Linkhandel - Google straft Blogger ab 2</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/gegen_den_linkhandel___google_straft_blogger_ab_2" />    <author>      <name>Portal Admin</name>    </author>    <updated>2009-04-22T15:55:47Z</updated>    <published>2009-04-22T15:55:47Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Welche Folgen könnte Googles Vorgehen haben?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese beiden Hypothesen haben durchaus ihren Charme, und sicherlich wird die Entwicklung in diese Richtung laufen. Googles Vorgehen könnte aber auch weitere Folgen haben: Dass der Textlink-Handel einschneidend verhindert wird, daran wird sicherlich nicht einmal Google glauben. Vielmehr werden sich die Geschäftspartner dort treffen, wo Google nicht hinschauen kann, nämlich in der Heimlichkeit, wo sowieso schon alles versammelt ist, was irgendwie verboten ist. Einerseits werden künftig bezahlte Textlinks nicht mehr als Werbung gekenngezeichnet, die Grenze zum redaktionellen Teil verschwindet zum Nachteil des Verbrauchers ganz. Andererseits werden die Preise wie für jedes nachgefragte Schmuggelgut steigen, da Risiken vorzugsweise monetär abgesichert werden. Aber höchstwahrscheinlich hat Google beides einkalkuliert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gefahr droht Bloggern, die einen gekauften Textlink nicht als Werbung kennzeichnen und dabei zu nachlässig oder zu offensichtlich vorgehen, von ganz anderer Seite: Sie werden Ziel von Abmahnanwälten, denn die werden sich eine solche Chance nicht entgehen lassen, einen nicht gekennzeichneten Werbelink mit einer Kostennote zu bedenken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die nächsten Monate werden sicherlich spannend (und für Netizens mit grimmigem Humor ganz bestimmt nicht ohne unfreiwillige Komik) sein.&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Portal Admin</dc:creator>    <dc:date>2009-04-22T15:55:47Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>SEO-Aussichten für 2009</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/seo_aussichten_fuer_2009" />    <author>      <name>Portal Admin</name>    </author>    <updated>2009-04-21T14:27:12Z</updated>    <published>2009-04-21T14:27:12Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Ausgehend von den aktuellen Index-Update lässt sich folgender Trend für 2009 im SEO festmachen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Entwertung von Webdirectories: Webverzeichnisse, allen voran die bezahlten, werden künftig weniger Gewicht haben. Das trifft nicht nur Yahoos gebührenpflichtiges Verzeichnis, sondern zur allgemeinen Überraschung auch DMOZ.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Erhöhung der Gewichtung von Ankertexten: Nicht nur das Keyword sollte im Ankertext stehen. Inzwischen entdeckt man auf vielen Seiten &amp;ndash; insbesondere Blogs &amp;ndash; umfangreiche Ankertexte, die bisweilen ganze Sätze umfassen und außer dem Keyword einen Kontext einbinden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Erhöhung der Gewichtung von Texten in der Umgebung von Links: Redaktioneller Text rund um Links mit einer entsprechend hohen Rate von Synonymen, verwandten Wörtern etc. macht die Links wertvoller: Das Keyword ist mit einem Satz oder Satzteil zu einem Ankertext zusammengefasst, der in einer thematischen Einheit mit dem ihn umgebenden Text steht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;*  &lt;br /&gt;Gegenseitige Themenrelevanz bei Backlinks zwischen Quell- und Zielseite: Die Seite einer Baumaschinenfachhandlung verlinkt auf einen Strumpfhosenhersteller. Beim besten Willen ist hier kaum eine thematische Verbindung auszumachen. Die Baumaschinenfachhandlung kann ein wesentlich besserer Linkgeber für eine Seite zum Thema Wohnen, Baufinanzierung oder Immobilien sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Selbstredend: Ein allein für sich stehender Footer-Link hat gegenüber einer solchen Kontextumgebung schlechte Karten genauso eine unkommentierte Linkliste. Wer auf seinen Seiten Linkaufbau und Textaufbau als eine zusammengehörige Einheit betrachtet, kann sich jedoch sicher sein, für die Zukunft der Suchmaschinen gerüstet zu sein &amp;ndash; denn wenn Suchmaschinen künftig semantische Zusammenhänge besser erkennen, gehören Einbindung von Links in einen Kontext und thematische Balance zwischen verlinkten Seiten zum Grundstock der Seitenoptimierung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr: &lt;a rel="follow" title="SEO 2009" href="http://www.komdat.com/agentur/seo"&gt;SEO 2009&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Portal Admin</dc:creator>    <dc:date>2009-04-21T14:27:12Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>(Update) Google Schuld an UAL-Kurssturz?</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/_update__google_schuld_an_ual_kurssturz" />    <author>      <name>Portal Admin</name>    </author>    <updated>2009-04-21T14:20:41Z</updated>    <published>2009-04-21T14:20:41Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Rund 76 Prozent ihres Werts verloren die UAL-Wertpapiere am Montag, bis das Problem bemerkt und der Handel ausgesetzt wurde. Nach einem Dementi des Luftfahrtunternehmens wurde der Handel fortgeführt, die Aktie schloss trotzdem 11 Prozent niedriger als am Vortag. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quelle war ein Artikel der Chicago Tribune aus dem Jahr 2002, der auf der Website einer ebenfalls zum Tribune-Verlag gehörenden Zeitung in Florida erschien und seitdem dort im News-Archiv zu finden ist. Durch einen Link auf den archivierten Text klickten mehrere User auf den Artikel, so dass er prominent auf der Startseite unter der Rubrik "Most Viewed" zu finden war. Und dort wurde er auch vom Google-Bot gefunden. Wer am vergangenen Wochenende nach "United Airlines" bei Google suchte, bekam die Meldung in den Google-Ergebnislisten präsentiert - mit dem aktuellen Datum. Besonders fatal: Zurzeit fragen viele User in den USA aufgrund der Stürme in der gegenwärtigen Hurrican-Saison nach Flugabsagen im Netz. Vor allem diese vielen Anfragen bezüglich Florida, wo am Wochenende Stürme herrschten, werden die Google SERPs stark beeinflusst haben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zu dem technischen Malheur kam natürlich auch allzu Menschliches - entweder Dummheit oder Bosheit: Ein Börsenanalyst einer Beratungsfirma, &lt;a href="http://www.chicagotribune.com/business/chi-wed-google-tribune-sep10,0,1166157.story" title="Chicago Tribune Meldung über Googles UAL-Suchergebnis" rel="nofollow"&gt;so die Chicago Tribune&lt;/a&gt;, verwies auf die veraltete Meldung und half so mit, sie auf Terminals der Finanz-Nachrichtenagentur Bloomberg. Binnen weniger Minuten verbrannten so 76 Prozent des Aktienwerts, bevor die Börse reagierte und den Handel bis zur Klärung aussetzte. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mal ganz ehrlich: Da tun sich nicht nur Untiefen auf, sondern eine ganz neue Art, SEO zu betreiben - Financial SEO nach dem Motto "Schieß den Konkurrenten ab!" Immerhin wird ein großer Prozentsatz aller Umsätze an der New Yorker Börse über automatisierten Handel erzielt... &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Update: Ausgestanden ist das noch nicht: Da mal eben auf die Schnelle 75 Prozent des (Aktien)Wertes einer der größten Fluglinien der USA, United Airlines, vernichtet wurde, beginnt die Suche nach dem Sündenbock. Natürlich versucht die Chicago Tribune, auf deren Boden diese Nachricht spross, den Schwarzen Peter an Google weiterzugeben. Man könnte versucht sein, das Ganze als Verkettung unglücklicher Umstände (wie das &lt;a href="http://money.aol.com/news/articles/_a/bbdp/how-web-clicks-sank-uniteds-shares/167974" title="Wall Street Journal" rel="nofollow"&gt;Wall Street Journal&lt;/a&gt; ) abzutun, wenn nicht die derzeitige negative Stimmung dem Suchmaschinenbetreiber gegenüber (und vor allem seinen kommenden Deal mit Yahoo und das zeitgleich richtungsweisende, anhängige Verfahren) auch einen durchaus anderen Blickwinkel erlauben könnte. Abseits der Paranoia lässt sich wohl feststellen, dass Datierungen von Meldungen einfach künftig zum journalistischen Handwerk zählen.&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Portal Admin</dc:creator>    <dc:date>2009-04-21T14:20:41Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Google reagiert allergisch auf gekaufte Textlinks</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/google_reagiert_allergisch_auf_gekaufte_textlinks" />    <author>      <name>Portal Admin</name>    </author>    <updated>2009-04-21T14:13:10Z</updated>    <published>2009-04-21T14:13:10Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Lange war es angekündigt, jetzt hat die Suchmaschine zugeschlagen: Weltweit wurde der Pagerank vieler Sites herabgesetzt, die mit Textlinks handeln. Betroffen davon ist der Pagerank der Verkäufer-Websites, wobei sich der Vorteil des Linkverkaufs (Vererbung des Pageranks des Verkäufers an den Käufer) praktisch in Luft auflöst. Eine Frage bleibt: Wird Google sich darauf beschränken oder auch die Käuferseiten abstrafen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun gut: Der Suchmaschinenbetreiber übt in seinem Index Hausrecht aus und macht, was er will. Vom "Ende des Link-Handels" zu sprechen, ist da etwas vorschnell. Aber insgesamt betrachtet wird es den Linkhandel nur in die Heimlichkeit treiben. Außerdem: Die gesamte Aktion war nicht durch den Algorithmus gesteuert, sondern wurde manuell vorgenommen. Und genau da liegt der Hund begraben, denn Google wird damit Willkür Vorschub leisten. Einen gekauften oder Gefälligkeitslink, der gut in ein Seitenthema eingepasst ist, wird Google nie herausfiltern können. Es sei denn, Google wird irgendwann Denunziantentum belohnen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;UPDATE: &lt;br&gt;Google geht tatsächlich den Schritt, Webmaster zum Petzen aufzufordern und &lt;a href="http://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?answer=66736&amp;amp;topic=8524" title="bezahlte Links melden" rel="nofollow"&gt;bezahlte Links zu melden&lt;/a&gt;. Und ganz nebenbei gibt die Suchmaschine uns Optimierern ein Instrument an die Hand, die ungeliebte Konkurrenz zu denunzieren und deren SEO-Bemühungen zu torpedieren. Fangen wir doch gleich an...&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Portal Admin</dc:creator>    <dc:date>2009-04-21T14:13:10Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Yahoos Dynamic URL Rewriting</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/yahoos_dynamic_url_rewriting" />    <author>      <name>Portal Admin</name>    </author>    <updated>2009-04-21T14:12:26Z</updated>    <published>2009-04-21T14:12:26Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Yahoo gibt Webmastern mit "Dynamic URL Rewriting" künftig ein Instrument an die Hand, über die sie bei Yahoo Profile bzw. Parameter für URLs hinterlegen können. Damit teilen Sie Yahoos Crawler namens "Slurp" mit, welche Teile einer URL den Inhalt einer Seite nicht beeinflussen. Damit kann Slurp natürlich viel effizienter die Seiten "abgrasen", da weniger URLs gleichen Inhalts erfasst werden. Ein weiterer großer Vorteil ist die wesentlich besser lesbare URL. Die neue Funktion namens "Dynamic URL Rewriting" (derzeit als Beta-Version) ist über den "Site Explorer" zu erreichen. Mehr zum "Dynamic URL Rewriting" im &lt;a href="http://www.ysearchblog.com/archives/000479.html" title="title" rel="follow"&gt;Yahoo Search Blog&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Portal Admin</dc:creator>    <dc:date>2009-04-21T14:12:26Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Elegante Suchmaschinenoptimierung mit Yahoo! Search Submit Pro</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/elegante_suchmaschinenoptimierung_mit_yahoo_search_submit_pro" />    <author>      <name>Portal Admin</name>    </author>    <updated>2009-04-21T14:11:49Z</updated>    <published>2009-04-21T14:11:49Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Mit Yahoo! Search Submit Pro gibt es einen eleganten Weg, den eigenen Webshop über die so genannte Paid Inclusion im natürlichen Index zu platzieren. komdat.com ist zertifizierter Partner von Yahoo! Search Marketing, eine der wenigen Agenturen in Europa, die die strengen Anforderungen erfüllt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die schnelle Aufnahme in den Index und die regelmäßige Aktualisierung, in der Regel innerhalb von 48 Stunden, sind dabei die offensichtlichsten Vorzüge, von denen Shopbetreiber mit umfangreichen Webseiten profitieren können. Weiter Vorzüge dieser SEO-Methode:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Reichweite 	Erhöhung des Traffics&lt;br&gt;Gesamtheit	Berücksichtigung aller Seiten des Webauftritts&lt;br&gt;Kontrolle 	direkte Steuerung der Werbebotschaft&lt;br&gt;Sicherheit 	die Webseite erscheint unabhängig von Design und Programmierung&lt;br&gt;Aktualität 	Werbebotschaft und Verlinkung sind topaktuell&lt;br&gt;Transparenz 	einheitliche Klickpreise, kein Gebotsverfahren&lt;br&gt;Verständnis	Umfassende Übersicht durch präzises Reporting&lt;br&gt;Unterstützung	komdat.com übernimmt die komplette Steuerung&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Portal Admin</dc:creator>    <dc:date>2009-04-21T14:11:49Z</dc:date>  </entry></feed>