<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:taxo="http://purl.org/rss/1.0/modules/taxonomy/">  <title>web2.0</title>  <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/rss" />  <subtitle />  <entry>    <title>Knols: Google stellt Wissensdatenbank vor</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/knols_google_stellt_wissensdatenbank_vor" />    <author>      <name>Portal Admin</name>    </author>    <updated>2009-04-21T15:05:27Z</updated>    <published>2009-04-21T15:05:27Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Ob die Wissensdatenbank eine Wikipedia-Konkurrenz wird, wie &lt;a href="http://www.golem.de/0712/56564.html" title="Golem" rel="nofollow"&gt;Golem.de&lt;/a&gt; vermutet, muss sich erst noch erweisen. Sicherlich soll Knols zu einer Fachartikelsammlung UND einem Diskussionsforum ausgebaut werden. Fachleute können ihr Wissen aus ihren Spezialbereichen nicht nur zur Verfügung, sondern auch zur Diskussion stellen. Vorgesehen ist, dass die Autoren auch widersprechender Ansicht sind, um die lebhafte Auseinandersetzung mit Fachthemen zu fördern.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Und natürlich: Die Autoren können auch Werbung in ihren Artikeln schalten und werden an den Einnahmen beteiligt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Vor einigen Tagen bereits lud Google ausgewählte Personen ein, um die Plattform zu testen. Wann die Entwicklungsphase dieses Projekts beendet und die Tools von Knols für den offenen Betrieb bestimmt sind, kann noch nicht gesagt werden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Eines ist allerdings sicher: Knols wird nicht nur die erhofften Wissenschaftler und Experten anlocken. Schon jetzt wirkt es auf gestandene SEM-, SEO- oder PR-Fachleute wie eine Einladung, relevante Thematiken zu den Seiten ihrer Kunden einzustellen. Und das ist von Google bestimmt auch so gewollt, denn die Suchmaschine wird ebenso wie beim Suchmaschinenmarketing mit &lt;a href="http://www.komdat.com/agentur" title="AdWords" rel="follow"&gt;AdWords&lt;/a&gt; Geld verdienen wollen. Freuen wir uns deshalb alle miteinander auf &lt;a href="http://www.komdat.com/unternehmen/news_presse/artikel/erfolgsfaktor_keywordinsertion" title="Ad-Texte" rel="follow"&gt;Ad-Texte&lt;/a&gt; in Artikellänge!&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Tipp: Im Auge behalten und schon mal eine Themensammlung machen.&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Portal Admin</dc:creator>    <dc:date>2009-04-21T15:05:27Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Nielsen/NetRatings: Weniger Sicht, mehr Zeit</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/nielsen_netratings_weniger_sicht_mehr_zeit" />    <author>      <name>Portal Admin</name>    </author>    <updated>2009-04-21T15:01:35Z</updated>    <published>2009-04-21T15:01:35Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Wie &lt;a rel="nofollow" title="slashdot.org berichtet" href="http://slashdot.org/articles/07/07/10/0012209.shtml"&gt;slashdot.org berichtet&lt;/a&gt;, will Nielsen/NetRatings seine Internet-Messmethoden überdenken und den Page View als Primärmaß in den Site-Benchmarks stark entwerten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Stattdessen soll die tatsächlich auf der Site verbrachte Zeit stärker in den Vordergrund gerückt werden. Dies soll nicht bedeuten, dass Page Views irrelevant seien. Scott Ross, Director of Product Marketing bei Nielsen/NetRatings, meint, dass sie für die Bewertung einer Seite nicht exakt genug seien. Nielsen/NetRatings verspricht sich mehr davon, die vom Nutzer auf den Besuch der Seite verwendete Zeit zu messen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ganz sicher werden Seiten, die den User mit viel Content lange auf der Seite halten (wie beispielsweise YouTube), davon profitieren. Sieht fast so aus, als wäre auch das Thema Web Analytics schon bei Version 2.0 angekommen...&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Portal Admin</dc:creator>    <dc:date>2009-04-21T15:01:35Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Viral-Marketing künftig von EU reglementiert</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/viral_marketing_kuenftig_von_eu_reglementiert" />    <author>      <name>Portal Admin</name>    </author>    <updated>2009-04-21T15:04:29Z</updated>    <published>2009-04-21T15:04:29Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Am 12. Dezember 2007 tritt die neue EU-Richtlinie Unfair Commercial Practices Directive (&lt;a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2006:376:0021:01:DE:HTML%20" title="EU-Richtlinie" rel="nofollow"&gt;EU Richtlinie 2006/114/&lt;/a&gt;, siehe auch Vorschlag &lt;a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:52006PC0222:DE:HTML" title="EU-Richtlinienvorschlag" rel="nofollow"&gt;Vorschlag KOM/2006/0222&lt;/a&gt;) in Kraft, die irreführende und vergleichende Werbung regeln will. Im Prinzip sieht sich diese Richtlinie in der Nachfolge des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb. Dabei legt das Gesetz in Artikel 4 fest, dass vergleichende Werbung erlaubt ist, wenn sie nicht irreführend ist, Waren oder Dienstleistungen für den gleichen Bedarf und in objektiver Art vergleicht, Marken und Handelsnamen des Mitbewerbers weder herabsetzt noch verunglimpft werden oder der Ruf der Marke eines Mitbewerbers nicht in unlauterer Weise ausgenützt wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Richtlinie wird auch auf manche Viral-Marketingkampagnen einige Auswirkungen haben, denn im Kern zielt sie auf Schleichwerbung - und das so genannte Word-of-Mouth-Marketing hat viele Berührungspunkte mit dem, was die EU künftig stärker einschränken will: Fake-Blogs, gefälschte Konsumentenkommentare etc. Solche Maßnahmen können ab kommendem Jahr doppelt nach hinten losgehen, denn neben der Blamage des Erwischtwerdens (siehe Sonys Viral-Marketing-Waterloo mit seinem Fake-Fan-Blog im Dezember letzten Jahres für die Playstation Portable) kann nun auch geklagt werden. Sieht so aus, als sollten Shop-Betreiber ihre Blog- und Forenaktivitäten überdenken und EU-Richtlinien-gerecht gestalten...&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Portal Admin</dc:creator>    <dc:date>2009-04-21T15:04:29Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Google-API fürs Social Web?</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/google_api_fuers_social_web" />    <author>      <name>Portal Admin</name>    </author>    <updated>2009-04-21T15:03:33Z</updated>    <published>2009-04-21T15:03:33Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Offenbar will Google morgen, 1. November 2007, sein Web 2.0 Projekt "OpenSocial" vorstellen, wie US-Blog &lt;a href="http://www.techcrunch.com/2007/10/30/details-revealed-google-opensocial-to-be-common-apis-for-building-social-apps/" title="Techcrunch" rel="nofollow"&gt;Techcrunch&lt;/a&gt;berichtet. Dahinter verbirgt sich eine offene Schnittstelle für Social-Networks. Damit soll ein Standard eingeführt werden, mit dem für OpenSocial entwickelte Applikationen auf allen Websites laufen sollen, die die Schnittstelle unterstützen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das ist natürlich ein ordentlicher Seitenhieb auf Facebook, die eine zutiefst proprietäre Schnittstelle benutzen. Google selbst hat bereits einige Bundesgenossen aus dem Web 2.0 für diese Schnittstelle gefunden: Orkut, Googles eigene Social-Plattform ist ebenso dabei wie Salesforce, LinkedIn, Ning, Hi5, Plaxo, Friendster, Viadeo und Oracle.&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Portal Admin</dc:creator>    <dc:date>2009-04-21T15:03:33Z</dc:date>  </entry>  <entry>    <title>Microsoft kauft sich bei Facebook ein</title>    <link rel="alternate" href="http://blog.komdat.com/blog/blogs/microsoft_kauft_sich_bei_facebook_ein" />    <author>      <name>Portal Admin</name>    </author>    <updated>2009-04-21T15:02:59Z</updated>    <published>2009-04-21T15:02:59Z</published>    <summary type="html">&lt;p&gt;Während die Business-Welt schon die Übernahme von Facebook durch Google für ausgemachte Sache hielt, schlug der Kontrahent aus Redmond zu und erwarb für 240 Millionen-Doller eine 1,6-prozentige Beteiligung an dem Social Network - damit wird Facebook mit 15 Milliarden Dollar bewertet. Nicht wenige Kommentatoren bemühten das Wort "Internet-Blase" zur Beschreibung des Kaufpreises. Der Suchmaschinenmarktführer indes blieb reserviert und enthielt sich jeden Kommentars. Facebook gilt als eine sehr aktive Community von über 50 Millionen Usern, für die sich Google sehr interessiert hätte. Der US-Tageszeitung New York Post zufolge soll Google eine Beteiligung an Facebook noch nicht abgeschrieben haben.&lt;/p&gt;</summary>    <dc:creator>Portal Admin</dc:creator>    <dc:date>2009-04-21T15:02:59Z</dc:date>  </entry></feed>